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Prompt-Bibliothek

Redaktion & Korrespondenz Prompts

Professionelle Texte für den Geschäftsalltag: E-Mails, Protokolle, Berichte und Reden präzise formulieren. Ersetzen Sie die Platzhalter in Klammern durch Ihren Kontext. Kopieren Sie den Text oder öffnen Sie ihn direkt im Chat.

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Heikle geschäftliche E-Mails verfassen

Schwierige Nachrichten klar kommunizieren, ohne die Geschäftsbeziehung zu gefährden.

Unterstützen Sie mich beim Verfassen einer sensiblen E-Mail. Empfänger: [Empfänger und Beziehung, z. B. wichtiger Key-Account, Vorgesetzter, Partner]. Kernbotschaft: [Die schwierige Nachricht, z. B. Ablehnung einer Anfrage, Lieferverzug, Widerspruch, Mahnung]. Kontext: [Relevante Vorgeschichte]. Ziel: [Was soll erhalten bleiben: die Beziehung, der Vertrag, die Glaubwürdigkeit?]. Erwartetes Ergebnis: [Was soll der Empfänger tun oder verstehen?].

Erstellen Sie die E-Mail: Sachlicher, präziser Betreff, Kernbotschaft in den ersten drei Zeilen (nicht hinter Höflichkeitsfloskeln versteckt), Fakten vor Interpretation, konkrete nächste Schritte oder Fristen am Ende.

Bieten Sie zusätzlich eine direktere und eine etwas weichere Variante an und erläutern Sie, wann welche Version angemessen ist. Maximale Länge: 12 Zeilen. Keine leeren Phrasen oder präventiven Entschuldigungen.

Lange Dokumente für Entscheidungen zusammenfassen

Entscheidungsorientierte Zusammenfassung: Fakten, Zahlen, Unklarheiten und Empfehlungen.

Fassen Sie das folgende Dokument für [Empfänger, z. B. Geschäftsführung mit wenig Zeit] zusammen, der über [Entscheidung] entscheiden muss.

Dokument: [Text hier einfügen]

Format: Das Wesentliche in maximal 5 Zeilen (Management Summary), Kennzahlen in einer Tabelle (Datum/Wert, Quelle im Dokument), Entscheidungspunkte mit Optionen, Unklarheiten oder interne Widersprüche im Text (mit Zitat), sowie Aspekte, die im Dokument FEHLEN, aber für die Entscheidung wichtig wären.

Regeln: Keine externen Informationen hinzufügen, klar zwischen Fakten und Annahmen des Dokuments unterscheiden. Falls ein Abschnitt dem Fazit widerspricht, weisen Sie zuerst darauf hin.

Texte in einfache Sprache umschreiben

Texte kürzen und die Verständlichkeit erhöhen, ohne den Inhalt zu verfälschen.

Schreiben Sie den folgenden Text in klare, verständliche Sprache um. Kontext: [Art des Textes, z. B. Website-Text, interne Notiz, Kundenanschreiben] für [Zielgruppe]. Ziel: [Was soll der Leser verstehen oder tun?].

Text: [Text hier einfügen]

Regeln: Ein Gedanke pro Satz, durchschnittlich maximal 20 Wörter pro Satz, Aktiv-Sprache nutzen, Fachjargon durch geläufige Begriffe ersetzen (außer [Fachbegriffe, die bleiben müssen]), Füllwörter und bürokratische Wendungen („im Rahmen von“, „es ist erforderlich“, „zwecks“) streichen. Alle Fakten und Zahlen beibehalten.

Ergebnis: Der umgeschriebene Text, eine Liste der wichtigsten Vereinfachungen zur Prüfung sowie die Wortanzahl vorher/nachher.

Reden und Wortbeiträge vorbereiten

Strukturierte Rede für den mündlichen Vortrag mit einprägsamen Botschaften.

Bereiten Sie meinen Redebeitrag vor. Anlass: [z. B. Team-Meeting, Produktlaunch, Seminar]. Dauer: [Minuten]. Publikum: [Zielgruppe und vermutete Stimmung]. Kernbotschaften: [Maximal 2 bis 3 Punkte]. Mein Stil: [z. B. sachlich, enthusiastisch, humorvoll].

Schreiben Sie den Text für den VORTRAG: Kurze Sätze zum Atmen, einfache Wörter, bewusste Wiederholung der Kernbotschaften, explizite Übergänge. Struktur: Ein Einstieg, der kein Standard-Dankeschön oder Zitat ist (nutzen Sie einen Fakt, eine Anekdote zu [Element] oder eine Frage), Hauptteil mit einem konkreten Beispiel pro Botschaft, Fazit mit Wiederholung der Hauptaussage und einem Schlusssatz, der im Gedächtnis bleibt.

Fügen Sie Hinweise zum Sprechtempo (Pausen, Verlangsamung) hinzu sowie eine Kurzfassung (50% der Zeit), falls das Programm überzieht.

Texte an neue Zielgruppen anpassen

Inhalte für verschiedene Empfänger aufbereiten: Management, Fachabteilung oder Endkunden.

Passen Sie den folgenden Text, der ursprünglich für [Ursprungspublikum] geschrieben wurde, für [neue Zielgruppe, z. B. Geschäftsführung, Außendienst, fachfremde Kunden] an.

Originaltext: [Text hier einfügen]

Was sich ändern muss: Detailtiefe (benötigt die Zielgruppe die Entscheidung/Auswirkung, die genaue Anleitung oder den Überblick?), Vokabular (Fachbegriffe übersetzen und separat auflisten), Beispiele (durch Alltagssituationen der Zielgruppe ersetzen), Fokus (beginnen Sie mit dem, was für DIESE Zielgruppe wichtig ist: [Hauptanliegen]).

Was gleich bleibt: Fakten, Zahlen, Zusagen. Liefern Sie den angepassten Text und nennen Sie kurz, welche Nuancen oder Details für die Anpassung weggelassen wurden.

Nachfassen bei unbeantworteten E-Mails

Drei stufenweise Erinnerungen, um eine Antwort zu erhalten, ohne aufdringlich zu wirken.

Ich habe am [Datum] eine E-Mail an [Empfänger, z. B. Interessent, Kollege, Lieferant] zum Thema [Betreff] gesendet, aber keine Antwort erhalten. Relevanz: [Was blockiert ist]. Bisheriger Kontakt: [Vorgeschichte].

Erstellen Sie 3 zeitlich gestaffelte Erinnerungen: 1. Dezent (Kontext in einem Satz, einfache geschlossene Frage), 2. Mehrwert bietend (neue Info, Umformulierung der Anfrage oder Alternative), 3. Verbindlich mit Fristsetzung und Ankündigung des weiteren Vorgehens (ohne Drohung oder passiv-aggressiven Ton).

Einschränkungen: Maximal 6 Zeilen pro Mail, keine Vorwürfe („Sie haben nicht geantwortet“ vermeiden), nur eine Frage pro Nachricht. Geben Sie für jede Mail den empfohlenen zeitlichen Abstand an.

Anfragen an Vorgesetzte formulieren

Strukturierte Anfrage: Kontext, Optionen, Empfehlung und Entscheidungsgrundlage.

Ich muss bei meinem Vorgesetzten [Art der Anfrage, z. B. Budget, Personal, Projektentscheidung, Fortbildung] anfragen. Kontext: [Aktuelle Situation und warum die Anfrage jetzt erfolgt]. Kosten/Ressourcen: [Geld, Zeit oder Risiko]. Nutzen: [Konkreter Vorteil für das Team/Unternehmen]. Führungsstil: [Zahlenorientiert, kurz gefasst oder detailliert].

Erstellen Sie die E-Mail: Eindeutiger Betreff, Kontext in max. 3 Zeilen, klare (nicht angedeutete) Forderung, geprüfte Optionen mit begründeter Empfehlung, Frist für die Entscheidung.

Einschränkungen: Maximal 15 Zeilen, kein klagender Ton, Fakten vor Meinung, Antizipation des Hauptgegenarguments ([Gegenargument]). Bieten Sie auch eine 6-Zeilen-Kurzfassung an.

Nachfassen nach Gesprächen oder Terminen

Dankes-E-Mail mit Mehrwert: Wichtigste Punkte, Nutzen und nächste Schritte.

Schreiben Sie eine Dankes-E-Mail nach [Art des Termins, z. B. Vorstellungsgespräch, Ersttermin Kunde, Netzwerktreffen] mit [Gesprächspartner und Funktion]. Wichtige Punkte: [2-3 Aspekte des Gesprächs]. Ziel: [Nächster Schritt, z. B. Zweitgespräch, Angebot, Vorstellung].

Die E-Mail soll: In einem Satz danken (ohne Schmeichelei), auf EINEN konkreten Punkt des Gesprächs eingehen (aktives Zuhören beweisen), einen nützlichen Impuls liefern ([Ressource, Beispiel oder versprochene Info]) und den nächsten Schritt konkret vorschlagen.

Einschränkungen: Maximal 8 Zeilen, keine Floskeln wie „tolle Chance“, keine Wiederholung des gesamten Lebenslaufs/Angebots. Geben Sie eine sachliche und eine etwas persönlichere Variante aus.

Souverän auf aggressive E-Mails antworten

Sachliche Reaktion auf feindselige Nachrichten, um die Situation zu deeskalieren.

Ich habe eine aggressive oder beschuldigende E-Mail erhalten. Absender: [Wer und Bedeutung der Beziehung]. Erhaltene Nachricht: [Text einfügen]. Fakten meinerseits: [Was ist wirklich passiert, inkl. Daten]. Mein Anteil: [Was ich eingestehe oder nichts].

Schreiben Sie eine Antwort, die: Persönliche Angriffe ignoriert, Fakten chronologisch auflistet, Berechtigtes ohne Umschweife anerkennt, Unrichtiges ruhig unter Berufung auf Belege korrigiert und das Gespräch auf eine sachliche Lösung lenkt ([Vorschlag/Termin]).

Einschränkungen: Maximal 12 Zeilen, keine Ironie, keine Großbuchstaben zur Betonung, keine „Ich verstehe Ihren Frust, aber“-Floskeln. Kurze Sätze. Falls rechtliche Drohungen enthalten sind, weisen Sie mich darauf hin.

Abwesenheitsnotiz und Übergabe vorbereiten

Professionelle Auto-Response und Übergabe-Mail für die Vertretung.

Ich bin abwesend wegen [Grund, z. B. Urlaub, Dienstreise, Elternzeit] vom [Beginn] bis [Ende]. Laufende Projekte: [Liste mit Status und nächster Frist]. Vertretung: [Name(n) und Zuständigkeit]. Was warten kann: [Unwichtiges].

Erstellen Sie zwei Texte: 1. Die automatische Abwesenheitsnotiz: Daten, Vertretungskontakt je nach Anliegen, keine privaten Details, auf Deutsch und Englisch. 2. Die Übergabe-Mail an Kollegen: Eine Tabelle pro Projekt (Projekt, Status, nächste Aktion, Frist, Ansprechpartner, Ablageort der Dokumente), bekannte Fallstricke und Erreichbarkeit im Notfall ([Regel]).

Einschränkungen: Abwesenheitsnotiz max. 5 Zeilen, Übergabe präzise in Tabellenform ohne viel Text.

Einladungen mit Agenda erstellen

Einladungen mit klarem Ziel, zeitlichem Ablauf und Vorbereitungshinweisen.

Erstellen Sie eine Einladung für ein Meeting zu [Thema]. Teilnehmer: [Liste und Rollen]. Dauer: [Zeit]. Ziel: [Was soll am Ende entschieden oder vorliegen?]. Zu besprechende Punkte: [Rohe Liste].

Struktur: Betreff mit Thema UND Art des Meetings (Entscheidung, Info, Workshop), 2 Zeilen Kontext, Zielsetzung in einem Satz („Am Ende dieses Meetings haben wir...“), zeitlich gegliederte Agenda (Punkt, Dauer, Verantwortlicher, Ziel des Punkts), Vorbereitungsaufgaben pro Person, Hinweis auf gestrichene Punkte zur Einhaltung der Zeit.

Einschränkungen: Das Meeting muss in [Dauer] passen. Schlagen Sie vor, Punkte, die nicht alle betreffen, per E-Mail zu klären. Neutraler Ton, kein Berater-Jargon.

Preiserhöhungen kommunizieren

Kundenanschreiben zur Preisanpassung: Begründung, Zahlen und Fristen.

Schreiben Sie eine E-Mail zur Ankündigung einer Preiserhöhung für [Unternehmen]. Zielgruppe: [Alle oder Segment]. Anpassung: [Alter Preis, neuer Preis oder Prozent], gültig ab [Datum]. Grund: [Ehrlich, z. B. gestiegene Rohstoffkosten, Service-Ausbau, Inflationsausgleich]. Angebot zur Abmilderung: [z. B. alter Preis bis Datum X, Zusatzoption oder nichts].

Die E-Mail soll: Die Erhöhung im ersten Absatz direkt nennen (kein langes Vorwort), den Grund sachlich in 1-2 Sätzen erklären, die genaue Änderung für den Kunden beziffern, den Mehrwert kurz in Erinnerung rufen und Kontaktmöglichkeiten nennen.

Einschränkungen: Maximal 15 Zeilen, kein Konjunktiv („müssten anpassen“), keine „gute Nachricht“-Verpackung. Erstellen Sie eine Variante für Kunden mit Festpreisverträgen bis zum Laufzeitende.

Willkommens-E-Mail für Neukunden

Erste Mail nach Vertragsabschluss: Ansprechpartner, Zeitplan und benötigte Infos.

Erstellen Sie eine Willkommens-E-Mail für einen Neukunden von [Unternehmen] nach Abschluss von [Leistung/Produkt]. Unsere Ansprechpartner: [Wer macht was: Vertrieb, Projektleitung, Support]. Nächste Schritte: [Ablauf des Onboardings mit Zeiträumen]. Was wir vom Kunden benötigen: [Dokumente, Zugänge, Infos].

Struktur: Ein kurzer Dank (ein Satz), Bestätigung des Kaufs und des Kundenziels ([Ziel des Kunden]), terminierte Liste der nächsten Schritte (Was, Wer, Wann), Liste der Erwartungen an den Kunden mit Frist, Kontaktdaten je nach Anliegen, Hinweis auf den ersten Termin ([Datum/Vorschlag]).

Einschränkungen: Maximal 20 Zeilen, keine Superlative, der Kunde muss sofort handlungsfähig sein. Inklusive Betreffzeile.

Interne Mitteilungen (Memos) verfassen

Klare Ankündigung von Regeln oder Änderungen: Wer, was, wann, wie.

Schreiben Sie eine interne Mitteilung für [Unternehmen/Abteilung]. Betreff: [Änderung/Regel, z. B. neue Arbeitszeiten, Freigabeprozess, Tool-Nutzung]. Zielgruppe: [Wer]. Gültig ab: [Datum]. Grund: [Realer Anlass]. Was ersetzt was: [Alte Regelung].

Struktur: Sachlicher Titel, die neue Regel in den ersten 2 Zeilen, Zielgruppe und Datum, konkrete Auswirkungen im Alltag (Vorher/Nachher-Tabelle), Ausnahmen und Ansprechpartner.

Einschränkungen: Maximal eine Seite, kurze Sätze, keine bevormundende Sprache, ehrliche Begründung. Falls arbeitsrechtlich relevant, Hinweis auf notwendige Prüfung durch HR oder Recht einfügen.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen dokumentieren

Prozessbeschreibung für neue Mitarbeiter: Kontrollpunkte und Fehlerbehebung.

Verwandeln Sie die folgenden Informationen in eine schriftliche Anleitung für [Aufgabe, z. B. Auftragserfassung, Website-Pflege, Kassenabschluss]. Zielgruppe: [z. B. neuer Mitarbeiter ohne Vorwissen]. Häufigkeit: [Intervall]. Ablauf: [Rohe Beschreibung des Prozesses]. Tools: [Software, Zugänge].

Struktur: Ziel der Anleitung in einem Satz, Voraussetzungen (Zugänge, Material), nummerierte Schritte (eine Aktion pro Schritt, beginnend mit einem Verb, sichtbares Ergebnis zur Bestätigung), Kontrollpunkte („Wenn X nicht erscheint, nicht fortfahren“), die 3 häufigsten Fehler und Lösungen, Ansprechpartner bei Problemen.

Einschränkungen: Keine impliziten Schritte (genau sagen, wo zu klicken ist), einheitliche Begriffe für Schaltflächen. Markieren Sie unklare Stellen in meiner Beschreibung.

Telefonnotizen formalisieren

Kurzprotokoll nach einem Telefonat: Vereinbarungen, Zusagen und Fristen.

Verwandeln Sie meine Notizen in ein Protokoll für den Gesprächspartner. Partner: [Name, Firma, Funktion]. Anlass: [Warum haben wir telefoniert?]. Rohe Notizen: [Notizen hier einfügen]. Ziel: [Was soll schriftlich fixiert werden, z. B. mündliche Zusage, Frist, Dissens].

Erstellen Sie die E-Mail: Kontext (Datum und Thema), besprochene Punkte als Liste, eindeutige Entscheidungen („Sie bestätigten, dass...“, „Wir haben vereinbart...“), Aufgaben beider Parteien mit Frist, Bitte um Bestätigung („Sollten wir bis [Frist] nichts Gegenteiliges hören, gehen wir so vor“).

Einschränkungen: Maximal 15 Zeilen, strikte Trennung von Gesagtem und Schlussfolgerung, keine Ergänzungen ohne Notizgrundlage, sachlicher Ton.

Entscheidungsvorlagen schreiben

Einseitiges Dokument: Optionen, Kriterien, Wahl und Risikoabwägung.

Erstellen Sie eine Entscheidungsvorlage zu [Thema, z. B. Anbieterwechsel, neue Stelle, Produktstopp]. Entscheider: [Wer]. Geprüfte Optionen: [Optionen mit Kosten, Zeit, Risiken]. Relevante Kriterien: [Kriterien und Gewichtung]. Empfehlung/Entscheidung: [Gewählte Option]. Hauptgrund: [Ausschlaggebendes Element].

Struktur: Kontext und Fragestellung (4 Zeilen), Tabelle der Optionen (Option, Kosten, Nutzen, Hauptrisiko, Reversibilität), Entscheidungskriterien, Begründung der Wahl, bewusst in Kauf genommene Risiken, Wiedervorlage zur Überprüfung ([Datum]), nächste Schritte.

Einschränkungen: Maximal eine Seite, verständlich für Dritte in 6 Monaten, ehrliche Darstellung abgelehnter Optionen.

Interne FAQs für Tools oder Prozesse erstellen

Praxisorientierte FAQ mit kurzen, handlungsorientierten Antworten.

Erstellen Sie eine interne FAQ für [Tool/Prozess, z. B. CRM-Einführung, Reisekostenabrechnung]. Nutzer: [Zielgruppe und Kenntnisstand]. Häufige Fragen: [Rohe Liste der Fragen]. Offizielle Regeln: [Limits, Freigaben]. Ablageorte: [Links/Ressourcen].

Ergebnis: Fragen so formuliert, wie Nutzer sie stellen („Wie mache ich X?“, nicht „Prozess zur...“), gruppiert nach Situationen (Start, Alltag, Probleme, Sonderfälle), Antworten in max. 5 Zeilen beginnend mit der Handlung, Links zu Ressourcen, Notfallkontakt.

Einschränkungen: Keine „Siehe Handbuch“-Antworten ohne direkten Link. Nennen Sie mir am Ende 3 Punkte, die in meinen Infos noch zu unklar für eine präzise Antwort sind.

Übergabeprotokoll bei Stellenwechsel

Leitfaden für den Nachfolger: Aufgaben, Kontakte, Routinen und Fallstricke.

Ich verlasse meine Position als [Stelle] bei [Unternehmen] am [Datum]. Aufgaben: [Missionen]. Laufende Projekte: [Status]. Wichtige Kontakte: [Intern/Extern mit Kontext]. Routinen: [Wiederkehrende Aufgaben]. Informelles Wissen: [Fallstricke, Historie, Ablageorte].

Struktur: Die Rolle in 5 Zeilen (Kernaufgabe, Berichtslinie), Kalender der Routinen (täglich bis jährlich mit kritischen Fristen), laufende Projekte als Tabelle (Projekt, Status, nächste Aktion, Frist, Risiko), kommentiertes Kontaktverzeichnis, Zugänge/Tools (ohne Passwörter: Prozess zur Beantragung nennen), Rubrik „Was ich gerne beim Start gewusst hätte“.

Einschränkungen: Sachlich, keine persönlichen Wertungen über Personen, für Vorgesetzte lesbar.

Interne Nutzungsrichtlinien (Leitlinien)

Verständliche Richtlinien (KI, Homeoffice, IT): Prinzipien, Regeln und Beispiele.

Erstellen Sie eine interne Richtlinie zu [Thema, z. B. KI-Nutzung, Homeoffice, Social Media] für [Unternehmen, Größe, Branche]. Was wir fördern wollen: [Erlaubte Nutzung]. Was wir vermeiden wollen: [Risiken, z. B. Datenschutz, Reputation]. Rahmenbedingungen: [Betriebsvereinbarung, DSGVO, BGB].

Struktur: Geltungsbereich, Prinzipien in 3-4 Sätzen (Geist der Regel), Regeln als Listen „Erlaubt“ / „Nicht erlaubt“ mit konkreten Beispielen, genehmigungspflichtige Fälle (wer entscheidet), Verhalten bei Unsicherheit/Vorfällen, Revisionsdatum.

Einschränkungen: Maximal 2 Seiten, keine unverifizierbaren Regeln („gesunder Menschenverstand“), kein polzieilicher Ton. Jedes Verbot mit dem Risiko begründen. Hinweis auf Prüfung durch Recht/HR einfügen.

Sachliche Vorfallsberichte schreiben

Chronologischer Bericht: Fakten, Auswirkungen, Ursachen und Maßnahmen.

Schreiben Sie einen Bericht zum Vorfall. Art: [z. B. IT-Ausfall, Lieferfehler, Datenverlust]. Chronologie: [Rohe Daten mit Uhrzeiten]. Auswirkungen: [Wer/Was, wie lange]. Sofortmaßnahmen: [Was wurde getan]. Ursachen: [Bekannt oder vermutet]. Empfänger: [Leitung, Kunde, Versicherung].

Struktur: Zusammenfassung (5 Zeilen: Was, Wann, Auswirkung, Status), Zeitstrahl als Tabelle, bezifferte Auswirkungen (oder „noch nicht bezifferbar“), Ursachenanalyse (Fakten vs. Hypothesen), Korrekturmaßnahmen mit Verantwortlichen/Frist, Prävention.

Einschränkungen: Keine namentliche Schuldzuweisung (Prozessfehler statt Personenfehler), keine Dramatisierung, jede Aussage mit Quelle („laut Logs“, „laut Aussage X“). Hinweis auf rechtliche Prüfung bei Haftungsfragen.

Struktur für technische Angebote (Ausschreibungen)

Gliederung eines Begleitdokuments, ausgerichtet an den Bewertungskriterien.

Helfen Sie mir, das technische Begleitdokument für unsere Antwort auf die Ausschreibung [Thema] von [Auftraggeber] zu strukturieren. Unser Unternehmen: [Branche, Größe, Referenzen]. Bewertungskriterien: [Kriterien und Gewichtung]. Anforderungen: [Kernpunkte]. Unsere Stärken: [Alleinstellungsmerkmale]. Unsere Schwächen: [Kritische Punkte].

Ergebnis: Gliederung exakt nach den Bewertungskriterien des Auftraggebers (gleiche Begriffe), für jeden Abschnitt die notwendigen Belege (Referenzen, CVs, Methoden) und zu vermeidende Fehler, Strategie zum Umgang mit Schwächen (Kompensation), administrative Checkliste vor Abgabe.

Einschränkungen: Keine Floskeln („Kunde im Mittelpunkt“), jede Behauptung braucht einen Beleg. Keine erfundenen Zahlen: Platzhalter [bitte ergänzen] nutzen.

Unternehmenspräsentationen verfassen

„Über uns“-Texte in drei Längen: Ohne Klischees, mit echten Belegen.

Schreiben Sie einen Vorstellungstext für [Unternehmen]. Tätigkeit: [Was für wen]. Historie: [Gründung, Meilensteine – nur Verifizierbares]. Fakten: [Mitarbeiter, Standorte, Jahre am Markt, Kunden – nur Exaktes]. Differenzierung: [Was uns unterscheidet]. Verwendung: [Website, Broschüre, LinkedIn].

Liefern Sie 3 Versionen: Lang (ca. 200 Wörter für Website), Mittel (80 Wörter für Angebote), Kurz (25 Wörter für Profile). Alle Versionen müssen enthalten: Zielgruppe, Nutzen, Differenzierung, Beleg.

Einschränkungen: Verbotene Wörter: „Marktführer“, „innovative Lösungen“, „Full-Service“, „DNA“. Keine erfundenen Zahlen. Präsens, kurze Sätze, der Kunde als Subjekt in mindestens einem Satz (was ER bekommt).

Verkaufsargumente auf einer Seite bündeln

One-Pager: Problem, Lösung, Beweise, Einwandbehandlung und Call-to-Action.

Fassen Sie unsere Argumente in einem One-Pager zusammen. Angebot: [Produkt/Dienstleistung, Preisrahmen]. Zielgruppe: [Käufer/Entscheider]. Problem: [In den Worten des Kunden]. Lösung: [Mechanismus]. Beweise: [Referenzen, Garantien, Zahlen]. Haupteinwand: [Was wir immer hören].

Struktur: Titel mit Hauptnutzen (nicht Produktname), das Problem in 3 Zeilen (Identifikation), die Lösung in 3 konkreten Punkten, Beweisblock (stärkster zuerst), Entkräftung des Haupteinwands in 2 Zeilen, Angebot/Preisgestaltung, Call-to-Action mit Kontakt.

Einschränkungen: Maximal 250 Wörter, in 90 Sekunden lesbar, keine Sätze über 20 Wörter, keine Superlative ohne Beleg. Geben Sie Empfehlungen zur visuellen Hierarchie.

Professionelle Kurzbiografien schreiben

Drei Formate (ausführlich, Moderation, Einzeiler) je nach Verwendungszweck.

Schreiben Sie meine berufliche Biografie. Werdegang: [Positionen, Firmen, Jahre, Ausbildung]. Aktuelle Rolle: [Titel und Verantwortung]. Erfolge: [2-3 konkrete Ergebnisse]. Verwendung: [z. B. Website, Konferenz, Broschüre]. Ziel: [Zu vermittelnder Eindruck, z. B. Experte für X].

Liefern Sie 3 Formate: Vollständig (ca. 120 Wörter, 3. Person), Moderationstext (60 Wörter, für Sprecher), Einzeiler (15 Wörter, für Signaturen).

Einschränkungen: Start mit dem aktuell Relevantesten, nicht mit dem ältesten Diplom. Keine Begriffe wie „leidenschaftlich“ oder „anerkannt“ ohne Beleg. Nur gelieferte Fakten nutzen. Stellen Sie 3 Fragen, falls Infos für die Glaubwürdigkeit fehlen.

LinkedIn-Profilzusammenfassung optimieren

Der „Info“-Bereich: Zielgruppenorientiert, mit Beweisen und Kontaktgrund.

Schreiben Sie den „Info“-Bereich meines LinkedIn-Profils um. Tätigkeit: [Rolle, Firma/Selbstständig]. Zielgruppe: [Wer soll reagieren?]. Ziel: [Was sollen sie tun?]. Werdegang: [Meilensteine/Erfolge]. Mein Ton: [z. B. direkt, sachlich, nahbar].

Struktur: Aufhänger (2 Zeilen vor dem „Mehr anzeigen“), der den Nutzen klärt; Absatz über konkrete Arbeit (typische Aufgaben); Absatz mit Beweisen (Zahlen/Erfolge); Satz zur Arbeitsweise; Einladung zur Kontaktaufnahme mit Grund.

Einschränkungen: Maximal 150 Wörter, Ich-Form, keine Buzzword-Listen, keine Emojis außer [Ja/Nein], kein „Zögern Sie nicht“. Liefern Sie 3 Vorschläge für den Profil-Slogan (max. 120 Zeichen).

Pressemitteilungen verfassen

Struktur nach dem Prinzip der umgekehrten Pyramide mit Zitat und Boilerplate.

Schreiben Sie eine Pressemitteilung für [Unternehmen]. Die Neuigkeit: [Anlass, z. B. Launch, Partnerschaft, Standortwechsel]. Fakten: [Daten, Zahlen, Namen]. Nachrichtenwert für Journalisten: [Warum ist das extern relevant?]. Sprecher: [Name, Funktion]. Zielmedien: [Fachpresse, Lokalzeitung].

Struktur: Informative Headline (max. 12 Wörter, keine Eigenwerbung), Lead-Absatz (W-Fragen), Hauptteil (umgekehrte Pyramide: Wichtigstes zuerst), ein aussagekräftiges Zitat des Sprechers (kein „Wir freuen uns“), Boilerplate (Unternehmensbeschreibung), Pressekontakt und Datum.

Einschränkungen: Maximal eine Seite, keine Superlative, nur gelieferte Zahlen. Stil wie ein Zeitungsartikel. Bieten Sie 2 alternative Headlines an.

Professionelle LinkedIn-Posts schreiben

Strukturierter Post: Hook, Zeilenabstände, Call-to-Action, ohne Floskeln.

Schreiben Sie einen LinkedIn-Post für [mich/Unternehmen]. Thema: [z. B. Learning aus Projekt, Ankündigung, Meinung zu Branchentrend]. Material: [Fakten, Anekdote, Zahlen]. Zielgruppe: [Wer soll sich angesprochen fühlen?]. Ziel: [Sichtbarkeit, Debatte, Bewerbungen]. Mein Ton: [z. B. direkt, persönlich].

Struktur: Hook (1-2 Zeilen), der zum Weiterlesen anregt (kein Clickbait), luftiger Aufbau (Absätze 1-3 Zeilen, ein Gedanke pro Absatz), Abschluss mit klarer Position oder spezifischer Frage (kein generisches „Was denkt ihr?“).

Einschränkungen: Maximal 1300 Zeichen, kein künstliches Storytelling, keine Lebensweisheiten aus Banalitäten, max. 3 Hashtags am Ende. Liefern Sie eine faktische und eine persönlichere Version.

Skripte für Mailbox-Nachrichten

Kurze Nachrichten (max. 30 Sek.), die einen Rückruf bewirken.

Erstellen Sie Skripte für Mailbox-Nachrichten für [Zielgruppe, z. B. Interessent, Kunde, Bewerber]. Anlass: [Warum rufe ich an?]. Vorwissen: [Bestehende Beziehung oder Kaltakquise]. Ziel: [Rückruf, Terminbestätigung]. Firma: [Name und Tätigkeit].

Schreiben Sie für das gesprochene Wort: Wer ich bin (ein Satz), Grund des Anrufs aus SEINEM Nutzen heraus, Handlungsaufforderung mit langsam gesprochener Telefonnummer (zweimal im Skript: Mitte und Ende), Ausweg („Falls Kollege X zuständig ist...“).

Einschränkungen: Maximal 30 Sekunden Sprechzeit (ca. 75 Wörter), natürliche Sprache. Liefern Sie 3 Varianten: Erstkontakt, zweiter Versuch, letzter Versuch.

Glaubwürdige geschäftliche Entschuldigungen

Schreiben nach Fehlern: Anerkennung, Wiedergutmachung und Prävention.

Wir haben einen Fehler gemacht und ich muss mich beim Kunden entschuldigen. Der Fehler: [z. B. Verzug, falsche Lieferung, Qualitätsmangel]. Der Kunde: [Bedeutung/Dauer der Beziehung]. Auswirkung für ihn: [Konkrete Kosten/Probleme]. Unsere Verantwortung: [Voll/Teilweise]. Wiedergutmachung: [Rabatt, Neufertigung, Gutschrift oder nichts].

Schreiben Sie die Nachricht: Anerkennung des Fehlers im ersten Satz mit klaren Worten (nicht „eventuelle Unannehmlichkeiten“), sachliche Erklärung in 2-3 Zeilen ohne Ausflüchte, konkrete Wiedergutmachung mit Datum, Maßnahmen zur Vermeidung (echte Prozessänderung), Angebot zum persönlichen Gespräch.

Einschränkungen: Maximal 15 Zeilen, keine Floskeln wie „Seien Sie versichert“, keine übermäßige Selbstgeißelung. Hinweis auf rechtliche Prüfung bei Schadensersatzforderungen.

Auf Online-Bewertungen reagieren

Antworten auf Google-Rezensionen: Sachlich, hilfreich und öffentlichkeitswirksam.

Schreiben Sie Antworten auf Online-Bewertungen für [Unternehmen, Branche] auf [Plattform, z. B. Google, Trustpilot]. Bewertungen: [Texte und Sterne einfügen]. Realer Kontext: [Was ist wirklich passiert?]. Absender: [z. B. Inhaber, Kundenservice].

Negativ: Dank ohne Unterwürfigkeit, Eingehen auf das spezifische Problem (Beweis des Lesens), sachliche Gegendarstellung falls nötig (ohne den Kunden als Lügner darzustellen), Angebot zum privaten Dialog über spezifischen Kanal. Positiv: Kurze, spezifische Antwort (auf ein Detail eingehen), keine identischen Antworten.

Einschränkungen: Maximal 6 Zeilen pro Antwort, kein Copy-Paste, keine Preisgabe von Kundendaten (DSGVO). Markieren Sie potenziell diffamierende Beiträge zur Meldung an die Plattform.

Rechtssichere Kündigungsschreiben

Kündigung mit allen Referenzen, Fristen und Bitte um Bestätigung.

Erstellen Sie ein Kündigungsschreiben für [Vertrag, z. B. Software-Abo, Versicherung, Gewerbemietvertrag] bei [Anbieter]. Referenzen: [Vertragsnummer, Datum]. Grund: [Falls nötig/gewünscht]. Kündigungsfrist: [Falls bekannt, sonst „nächstmöglicher Zeitpunkt“]. Gewünschtes Enddatum: [Datum].

Struktur: Betreff mit Vertragsnummer, Kündigungserklärung im Indikativ („kündige ich“, nicht „möchte kündigen“), Bitte um Bestätigung des Beendigungszeitpunkts, Widerruf von Lastschriftmandaten zum Vertragsende, Klärung des Verbleibs von Daten/Hardware.

Einschränkungen: Maximal eine Seite, neutraler Ton. Hinweis auf Versandart (Einschreiben/Rückschein) und rechtliche Prüfung bei hohen Streitwerten.

Reklamationen an Lieferanten formulieren

Bestimmte und dokumentierte Mängelrüge: Fakten, Forderung und Frist.

Schreiben Sie eine Reklamation an [Lieferant] wegen [Problem: Falschlieferung, Verzug, Mangel]. Fakten: [Daten, Bestellnummern, Soll-Ist-Vergleich]. Belege: [Lieferscheine, Fotos]. Auswirkung: [Folgen für uns]. Forderung: [Ersatz, Gutschrift, Nachbesserung]. Dringlichkeit: [Erste Meldung oder Wiederholung].

Struktur: Referenz auf Vertrag/Bestellung, Mängelauflistung mit Verweis auf Belege, Abweichung von der Vereinbarung (Zitieren der Zusage/Klausel), sachliche Auswirkung, präzise Forderung mit Antwortfrist ([Dauer]), Hinweis auf weitere Schritte bei Nichterfüllung.

Einschränkungen: Maximal 20 Zeilen, Fakten von Wertung trennen, Tonfall professionell halten. Hinweis auf rechtliche Prüfung bei hohen Beträgen.

Überschriften und Hooks generieren

Zehn Varianten nach verschiedenen Ansätzen für einen Inhalt.

Generieren Sie Überschriften für [Inhalt: Artikel, Newsletter, Präsentation]. Inhalt: [Zusammenfassung]. Leser: [Wer und was wird gesucht?]. Kanal: [Blog, E-Mail, LinkedIn]. Versprechen: [Was liefert der Inhalt wirklich?].

Liefern Sie 10 Titel in Kategorien: 2 faktisch (Thema pur), 2 nutzenorientiert (Vorteil für Leser), 2 als Frage (echte Nutzerfrage), 2 mit Zahlen (nur echte Daten nutzen), 2 provokant (gegen gängige Meinung). Zu jedem Titel: Der erste Satz des Inhalts als passender Übergang.

Einschränkungen: Max. 60 Zeichen für Web-Kanäle, kein Clickbait ohne Einlösung, keine erzwungenen Wortspiele. Empfehlen Sie EINEN Titel mit Begründung.

Detaillierte Gliederung vor dem Schreiben

Vollständiger Aufbau bis auf Absatsebene zur Abstimmung.

Erstellen Sie eine detaillierte Gliederung für [Dokument: Bericht, Artikel, Dossier]. Thema: [Thema]. Leser: [Vorwissen/Erwartung]. Ziel: [Was soll der Leser danach tun/glauben?]. Material: [Fakten, Daten, Quellen]. Ziel-Länge: [Umfang].

Struktur auf drei Ebenen: Hauptteile (Kernbotschaft als ganzer Satz), Unterpunkte, und für jeden Unterpunkt eine Liste der geplanten Absätze mit Kernaussage und zu nutzendem Material.

Einschränkungen: Die Argumentation muss allein durch das Lesen der Hauptüberschriften verständlich sein. Markieren Sie Lücken im Material. Schlagen Sie die Reihenfolge passend zum Leser vor (z. B. Fazit zuerst für Eilige).

Fazit und Call-to-Action schärfen

Überarbeitung des Schlusses: Nutzwert-Synthese und klarer nächster Schritt.

Überarbeiten Sie das Fazit meines Dokuments. Dokument: [Typ/Thema]. Aktueller Schluss: [Text einfügen]. Leser: [Wer]. Gewünschte Handlung: [Antworten, Freigabe, Termin, Verhaltensänderung]. Frist: [Datum].

Schreiben Sie den Schluss in drei Blöcken: Synthese mit Mehrwert (Punkte verknüpfen, nicht nur wiederholen), Call-to-Action mit Verb, Verantwortlichem und Frist („Geben Sie X bis [Datum] frei“), und ein starker Schlusssatz (konkretes Bild oder Ausblick, keine Plattitüde).

Einschränkungen: Maximal 10 Zeilen, keine neuen Infos, kein „Zusammenfassend lässt sich sagen“ oder „Fazit“. Liefern Sie eine sachliche (intern) und eine motivierende (Vertrieb) Version.

Übergänge im Text flüssiger gestalten

Überarbeitung der Verknüpfungen zwischen Abschnitten für besseren Lesefluss.

Mein Text wirkt wie eine lose Sammlung von Blöcken. Text: [Text oder Übergangsstellen einfügen]. Dokumenttyp: [Bericht, Artikel, Präsentation]. Leser: [Wer].

Analysieren Sie für jede Schnittstelle die logische Beziehung (Folge, Gegensatz, Skalierung, Beispiel, Problem/Lösung). Schreiben Sie 1-2 Sätze, die den vorigen Teil abschließen und den nächsten einleiten. Falls keine Logik erkennbar ist, weisen Sie darauf hin (Strukturproblem) und schlagen Sie eine Umstellung vor.

Einschränkungen: Keine hohlen Phrasen („Darüber hinaus“, „Anzumerken ist“). Liefern Sie das Ergebnis als Tabelle: Schnittstelle, Logik, Vorschlag.

Praxisbeispiele als Storytelling aufbereiten

Echte Kundenfälle oder Projekte als Erzählung (Situation, Hürde, Lösung, Erfolg).

Verwandeln Sie diesen Fall in eine Erzählung für [Zweck: Website, Vertrieb, Newsletter]. Fakten: [Wer war der Kunde, was war das Problem, was wurde getan, Ergebnis mit echten Zahlen]. Botschaft: [Was soll hängen bleiben?]. Vertraulichkeit: [Name nennen oder anonymisieren].

Erzählen Sie in vier Phasen: Ausgangslage mit konkretem Detail, die Hürde und deren Kosten (Schmerzpunkt), die Handlung aus Sicht der beteiligten Personen (wer entschied was), das Ergebnis mit Zahlen und der Veränderung im Alltag.

Einschränkungen: Maximal 250 Wörter, keine erfundenen Details, kein künstlicher Spannungsaufbau, der Kunde/das Team ist der Held (nicht wir). Anonymisierung nach Branche/Größe. Liefern Sie zusätzlich eine 3-Satz-Kurzfassung.

Technische Themen verständlich erklären

Komplexe Inhalte für Laien aufbereiten, ohne die fachliche Korrektheit zu verlieren.

Erklären Sie [Thema, z. B. Technologie, Regulierung, Prozess] für [Laien-Zielgruppe, z. B. Kunden, Management]. Material: [Technische Doku]. Warum müssen sie es verstehen: [Welche Entscheidung hängt davon ab?]. Umfang: [Länge].

Erklärung: Starten Sie bei Bekanntem (Alltagssituation), nutzen Sie eine Analogie (und brechen Sie diese ab, wenn sie ungenau wird: „Hier hinkt der Vergleich“), erklären Sie den Mechanismus Schritt für Schritt in Alltagssprache und nennen Sie die konkrete Auswirkung für den Leser.

Einschränkungen: Keine Fachbegriffe ohne Erklärung, Sätze max. 20 Wörter, kein herablassender Ton. Listen Sie am Ende ehrlich auf, welche technischen Details für die Verständlichkeit vereinfacht wurden.

Porträts oder schriftliche Interviews verfassen

Mitarbeiterporträts oder Interviews aus Notizen oder Transkripten erstellen.

Erstellen Sie [Format: Porträt oder Interview] von [Person: Funktion, Rolle] für [Medium: Intranet, Karriere-Seite, LinkedIn]. Material: [Transkript/Notizen]. Ziel: [z. B. Berufsbild vorstellen, Expertenstatus zeigen]. Ton: [Sachlich, herzlich, institutionell].

Porträt: Hook aus einem Detail des Gesprächs, Werdegang kurz, Alltag mit konkreten Szenen, ein starkes Zitat pro Abschnitt, Ausblick. Interview: 5-7 lebendige Fragen, Antworten gekürzt, OHNE den Sinn oder das Sprachniveau der Person zu verfälschen.

Einschränkungen: Maximal 400 Wörter, nichts erfinden. Hinweis auf Freigabe durch die Person am Ende.

Abschiedsworte für Kollegen verfassen

Kurze, aufrichtige Texte für Abschiede (Rede oder Karte).

Schreiben Sie einen Text zum Abschied von [Kollege: Vorname, Rolle, Dauer]. Grund: [Rente, Jobwechsel, Projektende]. Beziehung: [Vorgesetzter, enger Kollege, entfernter Kollege]. Anekdoten/Fakten: [Projekte, geschätzte Eigenschaften]. Format: [Rede, Karte, Team-Nachricht]. Stil: [Sachlich, humorvoll, emotional].

Text: Einstieg mit einer konkreten Erinnerung, Nennung des echten Beitrags der Person (2 Beispiele), eine Charaktereigenschaft illustriert durch eine wohlwollende Anekdote, gute Wünsche für die Zukunft.

Einschränkungen: Rede max. 2 Min (ca. 250 Wörter), Karte max. 80 Wörter. Keine Witze über Alter/Aussehen oder Kündigungsgründe.

Individuelle geschäftliche Neujahrsgrüße

Grüße nach Zielgruppen, bezogen auf das gemeinsam erlebte Jahr.

Erstellen Sie geschäftliche Weihnachts-/Neujahrsgrüße für [Unternehmen]. Empfänger: [Kunden, Partner, Team, Lieferanten]. Was ist dieses Jahr passiert: [Meilensteine, Herausforderungen]. Ausblick: [Was kommt nächstes Jahr?]. Kanal: [E-Mail, Karte, LinkedIn]. Signatur: [Wer].

Liefern Sie eine Version pro Zielgruppe. Jede Version: Einstieg ohne Standardfloskeln, ehrlicher Rückblick auf einen gemeinsamen Moment, Wünsche bezogen auf deren Herausforderungen, Ausblick auf die Zusammenarbeit.

Einschränkungen: Maximal 100 Wörter pro Version, keine Erfolgsaufzählung (Fokus auf Empfänger), keine erfundenen Zahlen. Inklusive 25-Wörter-Kurzfassung.

Korrektorat: Rechtschreibung und Stil

Vollständige Prüfung mit Erläuterungen und sauberem Endtext.

Prüfen Sie den folgenden Text für [Zweck: Kundenmail, Website, offizielles Dokument]. Text: [Text einfügen]. Tiefe: [Nur Korrektur oder inkl. Stilvorschläge]. Besonderheiten: [Eigennamen, Firmenterminologie].

Arbeiten Sie in drei Schritten: 1. Objektive Korrekturen (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung, DIN 5008 Typografie) als Tabelle (Fehler, Korrektur, Regel). 2. Stilvorschläge (Wiederholungen, Schachtelsätze, Passiv), die ich annehmen oder ablehnen kann. 3. Der saubere Endtext mit allen objektiven Korrekturen.

Einschränkungen: Sinn, Zahlen und Zitate NIEMALS ändern. Bei Unklarheiten fragen. Mehrdeutige Sätze markieren.

Texte von mehreren Autoren harmonisieren

Einheitliches Dokument: Gleiche Begriffe, gleicher Tonfall, ein Guss.

Dieses Dokument wurde von mehreren Personen geschrieben. Text: [Text einfügen]. Typ: [Angebot, Bericht, Doku]. Zielstil: [Abschnitt X als Referenz oder Beschreibung: sachlich, direkt, fachlich].

Schritte: 1. Diagnose der Inkonsistenzen (Tabelle): Terminologie (gleiche Sache, verschiedene Namen), Konventionen (Abkürzungen, Zahlenformate, Daten, Großschreibung), Tonfall (ausformuliert vs. Telegrammstil), Person/Zeitform. 2. Harmonisierter Text unter Beibehaltung aller Inhalte und Struktur.

Einschränkungen: Liste der getroffenen Entscheidungen (welcher Begriff hat gewonnen) zur Freigabe. Markieren Sie inhaltliche Widersprüche zwischen Abschnitten ohne sie selbst zu lösen.

KI-Schreibstil aus Texten entfernen

Texte von typischen KI-Floskeln befreien für eine natürliche Expertenstimme.

Dieser Text wirkt wie von einer KI geschrieben. Schreiben Sie ihn so um, dass er wie von einem echten Profi verfasst klingt. Text: [Text einfügen]. Verwendung: [Wo?]. Meine Stimme: [2-3 Sätze von mir als Referenz].

Entfernen Sie: Aufgeblasene Einstiege („In der heutigen digitalen Welt“, „Im Zeitalter von“), mechanische Strukturen (Aufzählungen in Dreiergruppen, rhetorische Fragen), KI-Lieblingswörter („entscheidend“, „essenziell“, „revolutionieren“, „optimieren“, „eintauchen“), leere Fazits („Zusammenfassend lässt sich sagen“), unnötige Bulletpoints, übertriebenen Enthusiasmus und allgemeine Behauptungen ohne Beispiel.

Ergebnis: Der umgeschriebene Text und eine Tabelle der Änderungen (Originalstelle, Problem, Lösung). Alle Infos beibehalten, Kürzen ausdrücklich erlaubt.

Texte auf vorgegebene Länge kürzen

Präzises Kürzen auf Zeichen- oder Wortlimit ohne Informationsverlust.

Kürzen Sie diesen Text auf [Länge: Wörter/Zeichen]. Aktueller Text: [Text einfügen]. Grund der Beschränkung: [z. B. Formularfeld, Ausschreibung, Print-Platz, Social Media Limit]. Unantastbar: [Namen, Zahlen, Pflichtangaben].

Methode: Zuerst verlustfrei streichen (Redundanzen, Füllwörter, Adverben), dann verdichten (Nominalstil vermeiden, aber direkt formulieren), erst zuletzt Inhalte opfern (Unwichtigstes zuerst).

Ergebnis: Der Text in exakter Länge (mit Zählung) und ein Protokoll der Kürzungen in Kategorien (verlustfrei, verdichtet, geopfert) mit kurzer Begründung. Warnen Sie, falls der Text durch die Kürzung irreführend wird.

Interne Konsistenzprüfung von Dokumenten

Systematischer Check von Zahlen, Daten und Namen auf Widersprüche im Text.

Prüfen Sie die INTERNE Konsistenz des Dokuments (kein externer Faktencheck). Text: [Text einfügen]. Typ: [Angebot, Bericht]. Sensible Bereiche: [Was muss stimmen: Beträge, Fristen, Namen].

Prüfen Sie: Zahlen (Summen, Prozente, einheitliche Beträge im ganzen Text), Daten (Chronologie, Fristen, abgelaufene Termine bezogen auf [Sendedatum]), Bezeichnungen (einheitliche Namen, definierte Kürzel), Aussagen (keine Widersprüche zwischen Abschnitten), Verweise (existieren zitierte Anhänge?).

Ergebnis als Tabelle: Stelle (Zitat), Problem, Schweregrad (Kritisch/Korrektur/Minor), Lösungsvorschlag. Ändern Sie nichts selbst im Text.

Inhalte für Kurzformate adaptieren

Einen Inhalt für E-Mail-Betreff, SMS, Push und Kurz-Teaser aufbereiten.

Bereiten Sie den folgenden Inhalt für Kurzformate auf. Quelle: [Text/Botschaft]. Empfänger: [Wer]. Ziel: [Handlung]. Benötigte Formate: [E-Mail-Betreff (50 Zeichen), SMS (160 Zeichen), Push-Nachricht (80 Zeichen), Kurz-Teaser (200 Zeichen), Dashboard-Zeile].

Liefern Sie pro Format 3 Varianten mit Zeichenzählung. Fokus: E-Mail-Betreff weckt Neugier ohne Lüge, SMS ist sofort handlungsfähig (Wer, Was, Link), Push kommt direkt zum Punkt, Teaser enthält Suchbegriffe.

Einschränkungen: Limits nie überschreiten, keine SMS-Jugendsprache, Wichtigstes zuerst. Nennen Sie, was pro Format weggelassen wurde.

Texte und Anzeigen neutral formulieren

Überarbeitung für geschlechtergerechte und lesbare Sprache in Stellenanzeigen.

Formulieren Sie den folgenden Text neutral um, ohne die Lesbarkeit zu beeinträchtigen. Text: [z. B. Stellenanzeige, interne Info]. Kontext: [Verwendung]. Hausstil: [Präferenz: z. B. neutrale Begriffe, (m/w/d), kein Genderstern, geschlechtsneutrale Plurale].

Priorität: 1. Neutrale Begriffe („Team“, „Leitung“ statt „Leiter“), 2. Direkte Ansprache („Sie verantworten“ statt „Der Verantwortliche“), 3. Paarformen nur wenn nötig. Für Stellenanzeigen: Titel mit Zusatz [Präferenz, z. B. (m/w/d)].

Ergebnis: Der neue Text und eine Tabelle der Änderungen (Original, Neu, Methode). Lesbarkeit hat Vorrang vor dogmatischen Formen. Sinn strikt beibehalten.

Glossar für Dokumente oder Fachbereiche erstellen

Alphabetisches Verzeichnis mit Definitionen, Beispielen und Querverweisen.

Erstellen Sie ein Glossar für [Dokument, Projekt, Fachbereich]. Material: [Text oder Liste der Begriffe]. Zielgruppe: [z. B. neue Mitarbeiter, Kunden]. Interne Begriffe: [Hausvokabular, Kürzel].

Pro Begriff: Wort (mit Abkürzung), Definition in einem Satz für Laien (keine wissenschaftliche Definition), Praxisbeispiel aus dem Material, Querverweise („Siehe auch“). Trennen Sie Branchenstandard von internem Vokabular.

Einschränkungen: Alphabetisch, ein Satz pro Definition (max. zwei), keine Zirkelschlüsse. Identifizieren Sie zusätzliche Begriffe im Material, die Laien stolpern lassen könnten.

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