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Prompt-Bibliothek

Recht & Compliance Prompts

Vertragsprüfung, Risikobewertung und formelle Korrespondenz. Eine Vorbereitungshilfe, kein Ersatz für eine Rechtsberatung. Ersetzen Sie die Platzhalter in Klammern durch Ihren Kontext. Kopieren Sie den Text oder öffnen Sie ihn direkt im Chat.

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Vertragsklausel prüfen und Risiken identifizieren

Analyse einzelner Klauseln mit Fokus auf Fallstricke, Rückfragen und Formulierungsvorschläge.

Sie unterstützen einen Fachmann bei der Vorbereitung einer Vertragsprüfung. Sie sind kein Rechtsanwalt: Sie weisen auf kritische Punkte hin, die von einem Anwalt validiert werden müssen, und geben keine verbindliche Rechtsberatung.

Analysieren Sie die folgende Klausel aus einem [Art des Vertrags, z. B. Dienstleistungsvertrag] zwischen [Partei 1] und [Partei 2] nach deutschem Recht: [Text der Klausel].

Analyse: Was besagt die Klausel konkret in Alltagssprache? Wer profitiert davon und warum? Wo liegen die Risiken (Ungleichgewichte, Unklarheiten, fehlende Haftungsdeckelung, Kündigungsfristen, Nutzungsrechte)? Welche präzisen Fragen sollten der Gegenseite gestellt werden? Erstellen Sie 1 bis 2 ausgewogenere Formulierungsvorschläge als Verhandlungsgrundlage.

Listen Sie am Ende die Punkte auf, die eine Konsultation eines Anwalts vor Unterzeichnung zwingend erforderlich machen.

AGB-Vorbereitung mit vollständiger Checkliste

Liste der notwendigen Angaben und Entscheidungen vor der Erstellung oder Prüfung von AGB.

Helfen Sie mir bei der Vorbereitung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für [Unternehmen]. Wir verkaufen [Produkte oder Dienstleistungen] an [Zielgruppe: B2B, B2C oder beide] via [Vertriebsweg: Online, Angebot/Auftrag, Abonnement].

Erstellen Sie eine vollständige Checkliste der zu klärenden Punkte, sortiert nach Themen: Vertragsschluss (Angebot, Annahme), Preise und Zahlung (Fristen, Verzugszinsen nach BGB, Mahngebühren, Anzahlungen), Lieferung oder Leistung (Fristen, Verzug, höhere Gewalt), Haftung (Haftungsbegrenzung, Ausschlüsse), ggf. geistiges Eigentum, Kündigung, Widerrufsrecht bei Verbrauchern, Datenschutz (DSGVO), anwendbares Recht und Gerichtsstand.

Für jeden Punkt: Nennen Sie mögliche Optionen mit ihren praktischen Folgen und formulieren Sie eine Entscheidungsfrage für mich. Weisen Sie auf unwirksame Klauseln hin, die gegenüber Verbrauchern vermieden werden müssen. Das finale Dokument muss durch einen Anwalt geprüft werden.

Entwurf eines Mahnschreibens

Strukturiertes formelles Schreiben mit allen notwendigen Angaben für den Versand per Einschreiben.

Erstellen Sie den Entwurf eines Mahnschreibens von [Absender] an [Empfänger] bezüglich [Gegenstand des Streits, z. B. unbezahlte Rechnung, mangelhafte Leistung, Kaution]. Sachverhalt: [Chronologie mit Daten]. Grundlage: [Vertrag, Angebot, Mietvertrag und relevante Klauseln]. Forderung: [Was wird verlangt] bis zum [Frist, z. B. 8 Tage].

Struktur: Sachliche und datierte Darstellung des Sachverhalts, Hinweis auf eingegangene Verpflichtungen, präzise Forderung mit Fristsetzung, explizite Bezeichnung als Mahnung, Ankündigung weiterer Schritte bei Nichterfüllung (Rechtsweg, Kündigung) ohne Drohungen, Vorbehalt aller Rechte.

Tonfall: Formell und sachlich, maximal eine Seite. Geben Sie an, welche Anlagen beigefügt werden sollten, und weisen Sie auf den Versand per Einschreiben mit Rückschein hin. Dies ist ein Entwurf; bei hohem Streitwert ist eine anwaltliche Prüfung ratsam.

DSGVO-Bestandsaufnahme des Unternehmens

Strukturierte Selbstdiagnose der Datenverarbeitung zur Vorbereitung der Compliance.

Helfen Sie mir bei einer ersten DSGVO-Bestandsaufnahme für [Unternehmen], [Tätigkeit], [Anzahl] Mitarbeiter. Verarbeitete Daten: [Arten: Kunden, Interessenten, Mitarbeiter, Bewerber]. Genutzte Tools: [CRM, Newsletter, Analytics, Lohnabrechnung]. Wir haben einen Datenschutzbeauftragten bestellt: [Ja/Nein].

Führen Sie mich durch die Verarbeitungen: Zweck, plausible Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO), übliche Speicherfristen, Empfänger, eventuelle Drittlandtransfers (außerhalb EU/EWR). Stellen Sie das Ergebnis als Entwurf eines Verarbeitungsverzeichnisses dar.

Identifizieren Sie die häufigsten Lücken für unsere Struktur (fehlende Informationspflichten, nicht nachweisbare Einwilligungen, unbegrenzte Speicherung, fehlende AV-Verträge) und priorisieren Sie diese nach Risiko. Erstellen Sie einen 5-Schritte-Aktionsplan. Dies ersetzt keine Beratung durch einen Datenschutzprofi oder das BfDI.

Vergleich zweier Vertragsversionen

Präzise Gegenüberstellung von Änderungen und deren Auswirkungen auf die eigene Position.

Vergleichen Sie diese zwei Versionen einer Klausel oder eines Vertrags nach deutschem Recht. Erklären Sie genau, was sich geändert hat und was das für [die von mir vertretene Partei] bedeutet.

Ursprüngliche Version: [Text Version 1]

Neue Version: [Text Version 2]

Erstellen Sie: Eine Tabelle der Änderungen (Text vorher, Text nachher, Bedeutung in einem Satz), eine Analyse der wesentlichen Änderungen (Wer gewinnt was, welche Risiken entstehen?), sowie dezente Änderungen, die leicht übersehen werden (Verneinungen, „oder“ statt „und“, Fristen, Deckelungen). Listen Sie Verhandlungspunkte nach Wichtigkeit auf.

Bewerten Sie Änderungen niemals als rechtlich „akzeptabel“: Zeigen Sie auf, erklären Sie und verweisen Sie für die finale Entscheidung an einen Anwalt.

Vertragszusammenfassung auf einer Seite

Strukturiertes Datenblatt mit Verpflichtungen, Fristen und Risiken eines Vertrags.

Sie unterstützen einen Fachmann beim Lesen eines Vertrags. Sie sind kein Anwalt: Sie fassen zusammen und weisen auf Besonderheiten hin, geben aber keine verbindliche Rechtsberatung.

Hier ist der Text eines [Vertragstyp] zwischen [Partei 1] und [Partei 2] nach deutschem Recht: [Vertragstext].

Erstellen Sie ein Datenblatt (max. 1 Seite): Vertragsgegenstand in 2 Zeilen, Hauptpflichten jeder Partei (Liste), Beträge und Zahlungsmodalitäten, Laufzeit und Verlängerungsregeln, Beendigung (Kündigung, Fristen, Vertragsstrafen), identifizierte sensible Klauseln (Haftung, Exklusivität, IP, Wettbewerbsverbot) mit kurzer Erklärung, sowie wichtige Termine als Kalenderübersicht.

Nennen Sie am Ende die 3 kritischsten Punkte, die vor Unterschrift von einem Anwalt geprüft werden sollten.

Prüfung eines Dienstleistungsvertrags

Strukturierte Analyse eines kompletten Dienstleistungsvertrags vom Umfang bis zur Beendigung.

Sie bereiten die Prüfung eines Vertrags für einen Profi vor. Sie weisen auf Risiken hin, ohne eine finale Rechtsberatung zu geben.

Dienstleistungsvertrag nach deutschem Recht zwischen [Dienstleister] und [Kunde]. Ich vertrete [meine Partei]. Text: [Vertragstext]. Meine Ziele: [z. B. Haftung begrenzen, Zahlung absichern].

Analysieren Sie den Vertrag abschnittsweise: Leistungsumfang (präzise genug gegen Scope Creep?), Dienst- vs. Werkvertrag (Schulden eines Erfolgs?), Preise und Zahlungsbedingungen, Eigentum an Ergebnissen, Haftung und Deckelung, Laufzeit und Kündigung, Vertraulichkeit, Subunternehmer.

Für jeden Abschnitt: Was steht dort in Alltagssprache, wer profitiert, was fehlt? Erstellen Sie eine Tabelle mit den 5 wichtigsten Änderungswünschen und jeweils einer akzeptablen Alternativformulierung als Diskussionsgrundlage für meinen Anwalt.

Analyse eines Kooperationsvertrags

Prüfung der Ausgewogenheit von Partnerschaften: Exklusivität, Einnahmen, Ausstieg.

Helfen Sie einem Geschäftsführer bei der Analyse eines Kooperationsprojekts. Sie sind kein Anwalt: Sie bereiten die Überlegungen vor, die finale Prüfung erfolgt durch einen Juristen.

Kontext: [Unternehmen] plant eine Partnerschaft mit [Partner] über [Gegenstand: Vertrieb, Co-Development, Vermittlung]. Vertragsentwurf: [Text oder Hauptklauseln]. Meine Erwartungen: [Ziele].

Prüfen Sie: Umsatzverteilung und Berechnung (nachvollziehbar?), geforderte Exklusivität (Dauer, Gebiet, Kunden), Volumen- oder Mittelzusagen beider Seiten, Eigentum an Kundenkontakten und Daten, Laufzeit und Ausstiegsbedingungen, Status laufender Geschäfte bei Vertragsende.

Format: Tabelle „Was gebe ich / Was bekomme ich“, Liste der Ungleichgewichte, Fragen an den Partner vor Verhandlung und Punkte für den Anwalt.

Fallstricke im Gewerbemietvertrag finden

Prüfraster für Gewerbemietverträge: Nebenkosten, Instandhaltung, Zweck, Kündigung.

Sie unterstützen einen Profi vor der Unterzeichnung eines Gewerbemietvertrags. Sie bereiten die Analyse vor, ohne Rechtsberatung zu leisten; die Validierung erfolgt durch Anwalt oder Notar.

Mietprojekt für Räume in [Stadt], für [geplante Tätigkeit], Miete [Betrag], Laufzeit [Dauer]. Text/Klauseln: [Mietvertragstext oder Eckpunkte].

Prüfen Sie sensible Punkte: Mietzweck (deckt er meine Tätigkeit und Erweiterungen ab?), Verteilung von Nebenkosten, Steuern und Instandhaltung (Dach und Fach vs. Innenausbau), Mieterhöhung (Indexmiete?), Kaution/Sicherheiten, Untervermietung, Rückbaupflichten bei Auszug, Schriftformheilungsklausel.

Für jeden Punkt: Was steht im Entwurf, was ist verhandelbar, welche Frage stelle ich dem Vermieter? Listen Sie fehlende Dokumente auf und nennen Sie Punkte für den Profi-Check.

Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) prüfen

Analyse eines NDA: Definition der Informationen, Dauer, Ausnahmen und Pflichten.

Bereiten Sie die Prüfung eines NDA für einen Profi vor. Weisen Sie auf Risiken hin; die finale Freigabe erfolgt durch einen Anwalt.

NDA von [Gegenseite] im Rahmen von [Kontext: Kooperationsgespräche, Due Diligence]. Ich bin [meine Rolle: Offenlegender, Empfänger, beide]. Text: [NDA-Text].

Prüfen Sie: Definition vertraulicher Infos (zu breit?), Gegenseitigkeit, Dauer der Vereinbarung vs. Dauer der Geheimhaltungspflicht, übliche Ausnahmen (öffentlich bekannt, bereits bekannt, gesetzliche Offenlegung), erlaubte Nutzung, Rückgabe/Löschung von Daten, Vertragsstrafen.

Format: Zusammenfassung meiner Pflichten in 5 Zeilen, Liste unausgewogener Klauseln mit Gegenvorschlag, Urteil „unterschriftsreif / nachverhandeln“ mit Begründung.

Wettbewerbsverbot bewerten

Kriterien zur Beurteilung der Tragweite eines Wettbewerbsverbots und Verhandlungstipps.

Helfen Sie einem Profi, ein Wettbewerbsverbot vor Unterzeichnung zu bewerten. Sie sind kein Anwalt: Sie bereiten die Analyse vor.

Kontext: Die Klausel steht in einem [Vertragstyp: Arbeitsvertrag, Unternehmenskauf, Gesellschaftervertrag]. Ich bin [betroffene Partei]. Text: [Klauseltext]. Meine Pläne: [Beschreibung].

Analysieren Sie nach klassischen Kriterien: Zeitliche Begrenzung, räumlicher Geltungsbereich, sachlicher Bereich (Tätigkeit), Vorliegen einer Karenzentschädigung (bei Arbeitnehmern zwingend), Angemessenheit zum Schutz berechtigter Interessen.

Sagen Sie mir konkret, was mir verboten wäre (Beispiele), was exzessiv erscheint und schlagen Sie 2 ausgewogenere Formulierungen vor. Listen Sie Fragen für einen Anwalt auf, insbesondere zur Wirksamkeit in meinem speziellen Fall.

IP-Klausel in Kreativverträgen prüfen

Analyse der Rechteübertragung bei Design, Software oder Content: Umfang, Medien, Dauer.

Unterstützen Sie einen Profi bei der IP-Klausel (Urheberrecht/Nutzungsrechte) eines Kreativvertrags. Weisen Sie auf Lücken hin.

Kontext: [Ich bin Urheber / Ich bin Auftraggeber] bei einem Vertrag über [Leistung]. Klausel: [Text]. Geplante Nutzung: [z. B. Website, Werbung, Wiederverkauf].

Prüfen Sie: Was wird übertragen (einfache/ausschließliche Nutzungsrechte?), abgedeckte Medien/Nutzungsarten, Gebiet und Dauer, Umgang mit Quelldateien und Vorarbeiten (Bibliotheken, Tools des Erstellers), Bearbeitungsrechte, Angemessenheit der Vergütung, Garantien zur Originalität.

Format: Tabelle „Vorhanden / Fehlend / Unklar“, praktische Folgen der Lücken und 2 Alternativformulierungen für die Verhandlung.

Haftungsbeschränkung analysieren

Prüfung von Haftungsklauseln: Deckelung, Ausschlüsse, grobe Fahrlässigkeit und Spielräume.

Bereiten Sie die Analyse einer Haftungsklausel vor. Sie erklären die Mechanismen; die rechtliche Wirksamkeit prüft ein Anwalt.

Klausel aus einem [Vertragstyp] nach deutschem Recht. Ich vertrete [meine Partei]. Text: [Klauseltext]. Auftragswert: [Betrag]. Befürchtete Risiken: [konkrete Vorfälle].

Analyse: Haftungshöchstsumme (angemessen zum Schaden?), ausgeschlossene Schadensarten (indirekte Schäden, entgangener Gewinn, Datenverlust), Unwirksamkeit bei Vorsatz/grober Fahrlässigkeit oder Verletzung von Kardinalpflichten, Abstimmung mit Versicherungen.

Format: Konkrete Szenarien („Wenn [Vorfall] eintritt, bewirkt die Klausel dies“), Ungleichgewichte, begründeter Gegenvorschlag zur Deckelung und Fragen für den Anwalt.

Kündigungsszenarien kartieren

Vollständige Übersicht der Ausstiegsoptionen: Wer kann wann, wie und zu welchen Kosten kündigen?

Helfen Sie einem Profi zu verstehen, wie er aus einem Vertrag aussteigt. Sie beschreiben den Text; die Strategie validiert ein Anwalt.

Vertrag: [Typ] zwischen [Parteien], seit [Datum] laufend oder geplant. Text der Laufzeit-/Kündigungsklauseln: [Text]. Meine Situation: [Grund für Ausstiegswunsch].

Erstellen Sie eine Übersicht: Erstlaufzeit und Verlängerung (automatisch? Kündigungsfrist?), außerordentliche Kündigung (wichtiger Grund, Abmahnung nötig?), ordentliche Kündigung (Fristen, Entschädigung), Sonderfälle (Insolvenz, Kontrollwechsel), Kosten der Szenarien (offene Zahlungen, Pönalen, Status der Daten/Ergebnisse).

Format: Tabelle pro Szenario mit Bedingungen, Fristen und Kosten, Kalender mit Stichtagen und unklare Punkte für den Anwalt.

Nutzungsbedingungen (AGB) für Web/App vorbereiten

Strukturierte Liste der zu klärenden Punkte für die Erstellung passgenauer Nutzungsbedingungen.

Helfen Sie mir bei der Vorbereitung der Nutzungsbedingungen für [Dienst: Website, App, Plattform] von [Unternehmen]. Funktionen: [Hauptfunktionen]. Modell: [Kostenlos, Abo, Freemium]. Nutzer: [B2C, B2B, beide].

Listen Sie die zu klärenden Punkte nach Themen auf: Account-Erstellung (Alter, Zugang), Verhaltensregeln, Nutzerinhalte (Rechteeinräumung, Moderation), Verfügbarkeit/Wartung (SLA?), IP des Dienstes, Haftung des Betreibers, Sperrung/Löschung, Änderungen der Bedingungen, anwendbares Recht.

Für jeden Punkt: Optionen mit Folgen und eine Frage zur Entscheidung. Markieren Sie kritische Punkte bei Verbrauchern. Das finale Dokument muss durch einen Anwalt erstellt oder geprüft werden.

Impressum-Check für die Website

Checkliste der Pflichtangaben für geschäftliche Websites gemäß TMG/Digitale-Dienste-Gesetz.

Helfen Sie mir, das Impressum von [URL/Name] zu prüfen. Betreiber: [Unternehmen, Rechtsform], [Tätigkeit]. Die Seite bietet: [Inhalt: Shop, Blog, Termine]. Host: [Hoster].

Erstellen Sie eine Checkliste nach deutschem Recht: Anbieterkennzeichnung (Name, Rechtsform, Vertretungsberechtigte, Anschrift, Registergericht/Nummer, USt-IdNr.), Kontakt (E-Mail, Telefon), inhaltlich Verantwortlicher (bei Journalismus), und je nach Branche: Aufsichtsbehörde, Kammerzugehörigkeit, Berufshaftpflicht, Online-Streitbeilegung (OS-Link).

Vergleich mit aktuellem Text: [Aktuelles Impressum]. Erstellen Sie: Abweichungstabelle (Soll/Ist/Korrektur), einen vollständigen Textentwurf und Liste unsicherer Punkte für den Profi-Check (besonders bei reglementierten Berufen).

Datenschutzerklärung vorbereiten

Erfassung von Verarbeitungen und Pflichtangaben für eine realitätsgetreue Datenschutzerklärung.

Helfen Sie mir bei der Vorbereitung der Datenschutzerklärung für [Website/Dienst] von [Unternehmen]. Datenquellen: [Kontaktformular, Kundenkonto, Bestellung, Newsletter, Cookies, Bewerbungen]. Drittanbieter: [CRM, Emailing, Analytics, Payment, Hosting].

Formulieren Sie für jede Erhebung: Zweck in klarer Sprache, plausible Rechtsgrundlage (Art. 6 DSGVO), geplante Speicherdauer, Empfänger/Auftragsverarbeiter, Drittlandtransfers.

Erstellen Sie die Struktur der Erklärung: Abschnitte in verständlichem Deutsch (kein Juristendeutsch), Betroffenenrechte und deren Ausübung, Cookie-Logik (Consent). Regel: Beschreiben Sie nur, was wirklich getan wird. Markieren Sie Unsicherheiten mit [ZU PRÜFEN]. Validierung durch Datenschutzprofi erforderlich.

Eintrag im Verarbeitungsverzeichnis erstellen

Geführte Erstellung eines DSGVO-konformen Eintrags für eine spezifische Verarbeitungstätigkeit.

Helfen Sie mir beim Eintrag für das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten (VVT): [Tätigkeit, z. B. Bewerbermanagement, Newsletter, Kundenkartei] bei [Unternehmen], [Tätigkeit], [Anzahl] Mitarbeiter.

Bekannte Details: [Wer nutzt es, welche Tools, welche Daten, seit wann].

Führen Sie mich durch die Felder: Haupt- und Nebenzwecke, Rechtsgrundlage mit Begründung, Kategorien betroffener Personen, Datenkategorien (Hinweis auf sensible Daten), interne/externe Empfänger, Auftragsverarbeiter und deren Rolle, Drittlandtransfers, übliche Speicherfristen, Sicherheitsmaßnahmen (TOM). 

Format: Vollständiger Eintrag fürs VVT, Liste [ZU PRÜFEN] und die 3 wichtigsten Compliance-Maßnahmen für diesen Prozess. Ersetzt keine Fachberatung.

Beantwortung von DSGVO-Betroffenenanfragen

Vorbereitung einer strukturierten Antwort auf Auskunfts-, Berichtigungs- oder Löschungsbegehren.

Helfen Sie mir bei der Antwort auf eine Betroffenenanfrage an [Unternehmen]. Typ: [Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch] von [Rolle: Kunde, Ex-Mitarbeiter, Interessent] am [Datum] via [Kanal]. Inhalt: [Text/Zusammenfassung].

Leitfaden: Angemessene Identitätsprüfung (ohne Übermaß), Umfang der Anfrage, Datenrecherche in unseren Tools ([Tools]), Ausnahmen (gesetzliche Aufbewahrungspflichten nach GoBD/HGB, laufende Rechtsstreitigkeiten), Antwortfrist (1 Monat).

Erstellen Sie: Internen Aktionsplan mit Verantwortlichen, Antwortentwurf in klarem Deutsch und Vorlage für das Protokoll der Anfrage (Nachweisbarkeit). Weisen Sie auf Fälle hin, die eine Fachberatung erfordern (z. B. bei geplanter Ablehnung).

Reaktion auf eine Datenschutzverletzung planen

Schritte für die ersten Stunden nach einem Datenleck oder Sicherheitsvorfall.

Helfen Sie einem Unternehmen, die Reaktion auf eine Datenschutzverletzung zu strukturieren. Sie organisieren die Schritte; Meldungsentscheidungen trifft ein Fachmann.

Situation: [Unternehmen] entdeckt [Vorfall: Unbefugter Zugriff, Datenleck, Ransomware, Fehlversand E-Mail, Laptop-Verlust] am [Datum]. Betroffene Daten: [Art und geschätztes Volumen]. Personen: [Kunden, Mitarbeiter].

Ablauf: Sofortige Eindämmung und Beweissicherung, faktische Bewertung (welche Daten, wie viele Personen, konkretes Risiko), interne Dokumentation (Meldeverzeichnis), Analyse der Meldepflicht an die Aufsichtsbehörde (72-Stunden-Frist) und Informationspflicht an Betroffene bei hohem Risiko.

Format: Chronologie der Maßnahmen, Vorlage für den Vorfallsbericht, Entwurf der Benachrichtigung an Betroffene (falls nötig) und Liste der mit einem Profi zu klärenden Punkte.

AV-Vertrag (Auftragsverarbeitung) prüfen

Kontrolle der Datenschutzvereinbarungen bei Dienstleistern, die personenbezogene Daten verarbeiten.

Helfen Sie einem Unternehmen, den Datenschutzteil eines Dienstleistervertrags zu prüfen. Weisen Sie auf Lücken hin.

Kontext: [Unternehmen] beauftragt [Dienstleister: Hoster, SaaS, Lohnbüro] mit [Daten] für [Zweck]. Text: [Verfügbarer Text].

Prüfen Sie auf Pflichtinhalte nach Art. 28 DSGVO: Verarbeitung nur nach Weisung, Vertraulichkeit, TOM-Beschreibung, Regelung für Sub-Unternehmer, Unterstützung bei Betroffenenrechten/Vorfällen, Datenlöschung/-rückgabe nach Ende, Audit-Rechte, Datenstandort/Drittlandtransfer.

Format: Tabelle „Pflichtpunkt / Vorhanden / Zitat“, Fragen an den Dienstleister und Risikobewertung. Keine Konformitätsbestätigung: Listen Sie Fehlendes auf und verweisen Sie an einen Profi.

Kündigungsschreiben für Lieferanten erstellen

Saubere Kündigung unter Einhaltung von Fristen und vertraglichen Klauseln.

Erstellen Sie den Entwurf einer Kündigung von [Unternehmen] an [Lieferant], Vertrag über [Gegenstand] vom [Datum]. Grund: [Bedarfsende, Unzufriedenheit, besseres Angebot, Pflichtverletzung]. Kündigungsregeln: [Frist, Form, Stichtag]. Gewünschtes Ende: [Datum].

Struktur: Präzise Identifikation des Vertrags, klare Kündigungserklärung mit Bezug auf Vertragsklausel, berechnetes Enddatum unter Einhaltung der Frist, Status laufender Leistungen/Zahlungen, praktische Forderungen (Datenrückgabe, Bestätigung).

Tonfall: Neutral und professionell. Bei Pflichtverletzungen: Sachliche Aufzählung mit Daten. Max. eine Seite. Hinweis auf Versandart (Einschreiben). Bei hohem Streitwert oder drohendem Rechtsstreit Entwurf durch Anwalt prüfen lassen.

Reaktion auf ein erhaltenes Mahnschreiben

Analyse einer Mahnung und Vorbereitung einer besonnenen Antwort zur Wahrung der eigenen Rechte.

Helfen Sie einem Profi, der eine Mahnung erhalten hat. Sie bereiten die Analyse und einen Antwortentwurf vor; bei hoher Relevanz muss ein Anwalt den Versand freigeben.

Mahnung an [Unternehmen] von [Absender] am [Datum], Forderung: [Zahlung, Leistung, Unterlassung]. Text: [Mahnungstext]. Sachverhalt aus meiner Sicht: [Meine Version mit Daten/Belegen].

Analyse: Was wird genau vorgeworfen/gefordert? Gesetzte Frist? Was in meiner Version bestätigt, nuanciert oder widerlegt die Vorwürfe? Welche Belege stützen mich? Wo ist meine Position schwach?

Entwurf: Sachliche Bestätigung des Erhalts, punktweise Beantwortung ohne ungewolltes Schuldanerkenntnis, eingenommene Position (begründeter Widerspruch, Lösungsvorschlag, Nachforderung von Belegen), Vorbehalt aller Rechte. Tonfall: Bestimmt und höflich. Liste von Gründen für sofortige Anwaltskonsultation.

Rechnungsschreiben widersprechen

Argumentierter Widerspruch, der zwischen unstrittigen und bestrittenen Teilen unterscheidet.

Erstellen Sie den Entwurf eines Rechnungswiderspruchs von [Unternehmen] an [Lieferant]. Rechnung: [Nummer, Datum, Betrag]. Grund des Widerspruchs: [Leistung nicht/teilweise erbracht, Preis weicht von Angebot ab, falsche Menge, Doppelung, unvereinbarte Pönalen]. Belege: [Angebot, Bestellung, Lieferschein].

Struktur: Bezug zur Rechnung, Hinweis auf vereinbarten Rahmen (Angebot/Vertrag mit Zitaten), sachliche Darstellung der Fehler mit Belegbezug, explizite Unterscheidung zwischen bestrittenem und unstrittigem Teil (ggf. Angebot, den unstrittigen Teil sofort zu zahlen), Forderung (Korrekturrechnung, Gutschrift), angemessene Antwortfrist.

Tonfall: Sachlich, kein Anerkenntnis des bestrittenen Teils. Max. eine Seite. Hinweis auf nachweisbaren Versand. Nennen Sie Schwachstellen meiner Argumentation und Fälle für eine anwaltliche Prüfung.

Außergerichtliche Klärung eines Kundenstreits

Aufarbeitung eines Konflikts und Vorbereitung einer strukturierten gütlichen Einigung.

Helfen Sie einem Profi, eine gütliche Einigung mit einem Kunden vorzubereiten. Sie strukturieren den Fall; bindende Entscheidungen trifft ein Anwalt.

Streit zwischen [Unternehmen] und [Kunde] wegen [Gegenstand: Leistungsstreit, Zahlungsverweigerung, Mangel, Verzug]. Chronologie: [Daten]. Streitwert: [Betrag]. Ziel: [Was will ich erreichen] und Zugeständnisse: [Spielraum].

Erstellen Sie: Fallzusammenfassung (Fakten, Streitpunkte, Belege), Analyse der Stärken/Schwächen beider Seiten basierend auf den Infos, abgestufte Strategie (Gespräch, schriftlicher Vorschlag, Mediation), Entwurf einer Nachricht für einen Einigungsvorschlag ohne Schuldanerkenntnis.

Nennen Sie Signale, die für das Scheitern der gütlichen Einigung sprechen, und listen Sie Unterlagen für den Anwalt auf.

Unterlagen für den Anwalt vorbereiten

Zusammenstellung eines klaren Dossiers für das Erstgespräch: Chronologie, Belege, Fragen.

Helfen Sie mir, die Unterlagen für einen Anwalt vorzubereiten: [Fall: Handelsstreit, Vertragsbruch, Forderungseinzug, Mietstreit]. Situation: [Zusammenfassung]. Verfügbare Elemente: [Verträge, E-Mails, Rechnungen, Fotos, Zeugen].

Organisation: Erstellen Sie eine vollständige, datierte Chronologie der Ereignisse (markieren Sie Lücken); erstellen Sie ein Anlagenverzeichnis mit Kurzbeschreibung der Beweiskraft; identifizieren Sie fehlende nützliche Dokumente; schreiben Sie eine einseitige Zusammenfassung (Parteien, Fakten, Forderung, Dringlichkeit/Fristen).

Bereiten Sie 10 Fragen für das Erstgespräch vor: Erfolgsaussichten, Strategie, Kosten/Honorar (RVG oder Honorarvereinbarung), Dauer, Alternativen. Keine Rechtsanalyse: Das Dossier bereitet die Arbeit des Anwalts vor, ersetzt sie aber nicht.

Mahnverfahren vorbereiten

Vorbereitung von Unterlagen und Prüfungen vor Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens.

Helfen Sie einem Gläubiger, ein gerichtliches Mahnverfahren gegen einen Schuldner vorzubereiten. Sie organisieren Unterlagen und Vorprüfungen; die Durchführung obliegt einem Anwalt oder Inkassodienst.

Forderung von [Unternehmen] gegen [Schuldner: Firma/Privat]: [Betrag] aus [Grund: Rechnungen, Vertrag, Schuldanerkenntnis]. Historie: [Bisherige Mahnungen mit Daten].

Prüfen Sie mit mir die Voraussetzungen: Vertragliche Forderung, bestimmter Betrag, Fälligkeit, erfolgte Mahnung/Verzug. Liste der Unterlagen: Vertrag/Angebot, Rechnungen, Leistungsnachweise, Mahnungen mit Zustellnachweis, Kontoauszug.

Erstellen Sie: Checkliste der Belege (Status: vorhanden/fehlt), Chronologie der Forderung, Schwachstellen des Falls und Fragen an den Profi (zuständiges Mahngericht, Zweckmäßigkeit des Verfahrens).

Vergleich: Gütliche Einigung vs. Klage

Faktisches Entscheidungsraster zur Wahl zwischen Verhandlung, Mediation und Prozess.

Helfen Sie einem Geschäftsführer bei der Entscheidung: Gütlicher Weg oder Klage? Sie strukturieren die Kriterien; die juristische Erfolgsprüfung macht ein Anwalt.

Streit: [Beschreibung], Streitwert [Betrag], Gegner [Profil: Kunde, Lieferant, Größe, Bonität], Geschäftsbeziehung [erhaltenswert oder zerrüttet], bisherige Versuche [Historie], Belege [Stärken].

Entscheidungsraster: Bewerten Sie für jede Option (Verhandlung, Mediation, Klage) die voraussichtlichen Kosten (Geld/Zeit), realistische Dauer, Auswirkung auf Reputation, Risiko bei Niederlage und Vollstreckbarkeit (Bonität des Gegners).

Format: Vergleichstabelle, Analyse des „Kipppunkts“ (ab wann ist ein Prozess rational?), bedingte Empfehlung und Liste der Punkte für die anwaltliche Einschätzung vor der finalen Entscheidung.

Vorbereitung eines Vergleichsvertrags

Zu klärende Punkte vor der schriftlichen Fixierung einer gütlichen Einigung zur Beendigung eines Streits.

Helfen Sie einem Profi, einen Vergleich (Abwicklungsvertrag) vorzubereiten. Sie listen die Punkte und bereiten die Diskussion vor; die finale Formulierung muss zwingend durch einen Anwalt erfolgen, da ein Vergleich endgültige Wirkung hat.

Streit zwischen [Unternehmen] und [Gegner] über [Gegenstand]. Einigung im Grundsatz: [Bedingungen: Betrag, Geste, Raten, Fortführung/Ende der Beziehung].

Checkliste vor der Niederschrift: Genaue Parteien/Vertretung, Sachverhaltsdarstellung, präzise gegenseitige Zugeständnisse (wichtig für Wirksamkeit), Umfang des Verzichts (nur dieser Streit oder alle Ansprüche?), Zahlungsmodalitäten/Sicherheiten, Vertraulichkeit, Erledigung laufender Verfahren, Folgen bei Nichteinhaltung.

Format: Optionen pro Punkt mit Folgen und Entscheidungsfragen. Nennen Sie klassische Fallen schlecht formulierter Vergleiche.

Angebotsprüfung vor Versand

Prüfung der Bindungswirkung eines Angebots: Umfang, Bedingungen, Grenzen und Schutz.

Prüfen Sie das Angebot eines Profis vor Versand auf Bindungswirkung und Schutz. Weisen Sie auf Risiken hin; AGB and sensible Klauseln prüft ein Anwalt.

Angebot von [Unternehmen] für [Kunde] über [Leistung], Betrag [Betrag]. Text: [Vollständiger Text inkl. Kleingedrucktem].

Prüfen Sie: Leistungsbeschreibung (eindeutig?), explizite Ausschlüsse, aufschiebende Bedingungen (Anzahlung, Zugang, Freigabe), Gültigkeitsdauer des Angebots, Liefertermine (verbindlich oder unverbindlich?), Zahlungsbedingungen/Verzug, Verweis auf AGB (Einbeziehung!), Regelung für Nachträge/Änderungen.

Format: Liste der eingegangenen Verpflichtungen, riskante Formulierungen mit Korrekturvorschlag, fehlende Angaben nach Wichtigkeit, korrigierte Version. Hinweis auf Besonderheiten bei Privatkunden (B2C).

Klaren Projektauftrag/Letter of Intent erstellen

Dokument zur Fixierung von Umfang, Preis und Verantwortlichkeiten vor Projektstart.

Erstellen Sie den Entwurf eines Projektauftrags zwischen [Dienstleister] und [Kunde] für [Mission: Beratung, Begleitung, Projekt]. Vereinbart: Umfang [Beschreibung], Dauer [Dauer], Preis [Betrag/Modus], Ansprechpartner [Namen], explizite Ausschlüsse: [Exklusionen].

Struktur: Gegenstand/Kontext (3 Zeilen), detaillierter Umfang mit Ergebnissen/Abnahmekriterien, Out-of-Scope-Liste (ebenso präzise), Mitwirkungspflichten des Kunden (Infos, Verfügbarkeit, Fristen), Zeitplan/Meilensteine, Preis/Abrechnung, Change-Management (Nachträge nur schriftlich), Laufzeit/Beendigung, Vertraulichkeit.

Tonfall: Professionell und direkt, ohne unnötiges Juristendeutsch; für beide Seiten sofort verständlich. Max. 2 Seiten. Liste der Klauseln für den Anwalt-Check je nach Projektwert.

Freelancer-Vertrag aus Sicht des Auftraggebers

Eckpunkte für die Zusammenarbeit mit Externen zur Vermeidung von Scheinselbstständigkeit.

Helfen Sie einem Unternehmen bei der Vertragsgestaltung mit einem Freelancer. Sie bereiten die Eckpunkte vor; der finale Vertrag kommt vom Anwalt.

Kontext: [Unternehmen] beauftragt [Freelancer, Beruf] mit [Aufgabe], Dauer [Dauer], Budget [Betrag], Arbeitsort [vor Ort, remote, gemischt], Tools [vom Unternehmen oder Freelancer].

Prüfpunkte: Leistungsbeschreibung nach Ergebnissen (nicht nach Arbeitszeit), tatsächliche Autonomie des Freelancers (Organisation), eigene Arbeitsmittel, Vermeidung von Weisungsgebundenheit und Eingliederung (Thema Scheinselbstständigkeit/Statusfeststellungsverfahren), IP-Rechte an Ergebnissen (schriftliche Übertragung), Vertraulichkeit, Abrechnungsmodus, administrative Prüfung (Gewerbeanmeldung, Versicherung), Kündigung, ggf. Kundenschutz.

Format: Kommentierte Checkliste, zu vermeidende Formulierungen (die nach abhängiger Beschäftigung klingen) und Fragen an den Anwalt.

Freelancer-Vertrag aus Sicht des Dienstleisters

Klauseln prüfen und verhandeln, wenn der Kunde seinen Standardvertrag vorgibt.

Helfen Sie einem Freelancer, einen Kundenvorgabevertrag zu analysieren. Weisen Sie auf Risiken hin und bereiten Sie die Verhandlung vor; bei langfristigen Verträgen Anwalt hinzuziehen.

Ich bin [Beruf] und [Kunde] bietet mir diesen Vertrag für [Mission]: [Vertragstext]. Meine Prioritäten: [z. B. schnelle Zahlung, Erhalt anderer Kunden, Know-how-Schutz].

Analyse nach meinen Interessen: Zahlungsbedingungen (Fristen, Anzahlung, Verzug, Status bei vorzeitigem Ende), Leistungsumfang/Change Requests, IP-Klausel (Was übertrage ich? Sind meine Tools/Bibliotheken geschützt?), Exklusivität/Wettbewerbsverbot (Einschränkung für andere Kunden?), Haftung (Deckelung im Verhältnis zum Honorar?), Kündigung (Entschädigung bei Abbruch?), gegenseitiger Abwerbeschutz.

Format: Tabelle pro Klausel (Ok, Verhandeln, No-Go), formulierte Gegenvorschläge und die 3 wichtigsten Verhandlungspunkte.

Partner- oder Kundencheck vor Vertragsabschluss

Einfache Prüfung der Seriosität und Bonität eines Unternehmens aus öffentlichen Quellen.

Helfen Sie einem Unternehmen bei der Prüfung eines künftigen Partners/Kunden. Strukturieren Sie eine Plausibilitätsprüfung aus öffentlichen Quellen; dies ist kein Audit.

Kontext: [Unternehmen] plant [Engagement: Kreditlimit, Mehrjahresvertrag, hohe Anzahlung] mit [Zielgesellschaft] über [Betrag]. Bekannte Infos: [Elemente].

Checkliste: Identität (Handelsregisterauszug, Sitz, Geschäftsführer), Historie (jüngste Änderungen, Umzüge, Branchenwechsel), veröffentlichte Bilanzen (Bundesanzeiger/Unternehmensregister), Insolvenzbekanntmachungen, Konsistenz zwischen Marketing und harten Fakten, Online-Reputation, bei Lieferanten: Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialversicherung/Finanzamt) ab gewissen Volumina.

Format: Tabelle der Prüfpunkte mit Quellen, Warnsignale (Red Flags), die zu härteren Bedingungen führen sollten (Vorkasse, Sicherheiten), und Entscheidungshilfe: Normale Konditionen, verschärft oder Ablehnung.

Vorbereitung der Rechtsformwahl

Kriterien und Fragen zur Vorbereitung der Entscheidung für eine Rechtsform mit dem Profi.

Helfen Sie einem Gründer bei der Vorbereitung der Rechtsformwahl. Sie strukturieren die Überlegungen; die finale Entscheidung erfolgt mit Steuerberater/Anwalt.

Projekt: [Tätigkeit], Start [allein/Team, Verteilung], erwarteter Umsatz Jahr 1 [Betrag], Investitionsbedarf/Funding [Ja/Nein], aktueller Status [Angestellt, Arbeitslos, bereits Unternehmer], zu schützendes Privatvermögen [allgemeine Situation].

Strukturieren Sie den Vergleich der Optionen (Einzelunternehmen, GmbH, UG, GbR/OHG/KG) nach Kriterien: Haftungsschutz, Sozialversicherung des Gründers, Flexibilität, Investorenfähigkeit, Gründungs- und laufende Kosten, Image.

Format: Vergleichstabelle basierend auf meinen Daten (ohne finale Festlegung); 8 präzise Fragen an den Steuerberater; notwendige Unterlagen für den Termin. Keine konkreten Steuer- oder Beitragsberechnungen: Verweis an den Profi.

Gesellschaftervereinbarung (Pact) vorbereiten

Liste der zu klärenden Themen zwischen Gesellschaftern vor der rechtlichen Ausformulierung.

Helfen Sie Gesellschaftern bei der Vorbereitung einer Vereinbarung (Gesellschaftervertrag/Pakt). Sie strukturieren Themen; die Ausarbeitung macht ein Anwalt.

Kontext: [Gesellschaft], [Anzahl] Gesellschafter mit [Verteilung], Tätigkeit [Tätigkeit]. Besonderheit: [z. B. operativer vs. Investor, ungleiche Einlagen, geplanter Exit].

Themenliste nach Bereichen: Governance (Wer entscheidet was, Vetorechte), Engagement (Vollzeit, Exklusivität, Wettbewerbsverbot), Neueintritt (Zustimmung), Ausstieg (Vorkaufsrechte, Drag-along/Tag-along, Leaver-Events: Good/Bad Leaver), Konfliktlösung bei Patt-Situationen, Bewertungsmethoden, Vertraulichkeit.

Für jedes Thema: Übliche Optionen mit Folgen, illustriert durch Szenarien („Wenn [Gesellschafter] in 2 Jahren geht, passiert dies...“) und Entscheidungsfragen. Nennen Sie die 5 konfliktträchtigsten Themen, die jetzt geklärt werden müssen.

Unternehmenskauf oder -verkauf vorbereiten

Fragen und Dokumente zur Vorbereitung der Übertragung von Geschäftsanteilen.

Helfen Sie einem Geschäftsführer bei der Vorbereitung einer Anteilsübertragung. Sie organisieren die Vorbereitung; die Durchführung erfordert Anwalt und Steuerberater.

Kontext: [Ich verkaufe / Ich kaufe] [Prozent] an [Gesellschaft] für [Betrag]. Gegenseite: [Profil]. Status: [Gespräche, LOI, Verhandlung].

Erstellen Sie: Liste der Unterlagen (Satzung, Gesellschafterliste, Bilanzen, wichtige Verträge, Rechtsstreitigkeiten, Schulden/Garantien), Kernfragen vor Verhandlung (Vorkaufsrechte, Anteilsbewertung, Umfang der Gewährleistung/Garantien, Zahlungsmodus/Earn-out, Verbleib des Verkäufers), und Risiken meiner Position als [Verkäufer/Käufer].

Format: Dokumenten-Checkliste, Fragen nach Priorität, typischer Zeitplan und Themen für die Fachberatung (Steuerliche Strukturierung, Garantien).

Markenanmeldung vorbereiten

Vorbereitungen vor der Markenanmeldung: Recherche, Umfang, Strategie.

Helfen Sie einem Unternehmen bei der Vorbereitung einer Markenanmeldung (DPMA/EUIPO). Sie bereiten die Strategie vor; bei hohem Wert wird ein Patentanwalt empfohlen.

Projekt: Anmeldung von [Name, Logo, beides] für [Produkte/Dienstleistungen] unter [Firma]. Zielgebiet: [Deutschland, EU, International].

Leitfaden: Verfügbarkeitsprüfung (Recherche in Markenregistern, Handelsregister, Domains), Schutzfähigkeit (Unterscheidungskraft, keine rein beschreibenden Begriffe), Wahl der Nizza-Klassen basierend auf heutiger Tätigkeit und 5-Jahres-Plan, Abwägung Wortmarke vs. Wort-/Bildmarke, Kostenrahmen ohne exakte Zahlen.

Format: Checkliste der Recherchen, Entwurf des Waren- und Dienstleistungsverzeichnisses, identifizierte Risiken und Fragen für den Profi bei Ähnlichkeiten.

Schutz von kreativen Leistungen und Beweissicherung

Reflexe zum Schutz origineller Schöpfungen und zur Datierung der Urheberschaft vor Veröffentlichung.

Helfen Sie einem Urheber/Unternehmen beim Schutz einer Schöpfung. Sie erklären Mechanismen; bei Streitfällen Anwalt einschalten.

Schöpfung: [Software, Design, Content, Methode, Corporate Identity]. Status: [In Arbeit, vor Veröffentlichung, bereits kopiert]. Beteiligte: [Mitarbeiter, Freelancer, Gründer].

Erklären Sie den Schutz ohne Formalitäten (Urheberrecht bei Schöpfungshöhe) und was eine Anmeldung erfordert (Marke, Design, Patent), bezogen auf meinen Fall. Organisieren Sie die Beweissicherung: Hinterlegungsmöglichkeiten (Notar, Prioritätsnachweis), Zeitstempel, Archivierung von Arbeitsständen, schriftliche Verträge mit Beteiligten (Rechteübertragung bei Freelancern erfolgt nicht automatisch).

Format: Priorisierter Aktionsplan mit Schutzzweck und Dringlichkeit, klassische Fehler (Veröffentlichung vor Schutz) und Fälle für den Profi.

Fremde Inhalte rechtssicher nutzen

Praktische Regeln für die Nutzung von Bildern, Texten und Musik aus dem Netz im Business.

Helfen Sie einem Unternehmen bei der Nutzung fremder Inhalte. Sie geben allgemeine Regeln; Streitfälle klärt ein Anwalt.

Kontext: [Unternehmen] nutzt [Bilder aus Web, Stockfotos, Musik für Videos, Artikelzitate, KI-Inhalte, Fotos von Kunden/Mitarbeitern] für [Website, Social Media, Werbung].

Erklären Sie pro Inhaltstyp: Grundsatz (keine Nutzung ohne Erlaubnis), Umfang von Stockfoto-Lizenzen (kommerzielle Nutzung, Bearbeitung, Social Media Limits), Recht am eigenen Bild (Einwilligungserklärung), Open Content/Creative Commons (Namensnennung), Unsicherheiten bei KI-Inhalten.

Format: Tabelle pro Nutzung (Erlaubt, bedingt, vermeiden), Vorlage für ein Content-Register (Quelle/Lizenz), Entwurf einer Einwilligungserklärung (Model Release) und Tipps für das Marketing-Team.

Marketingkampagne auf Konformität prüfen

Prüfung sensibler Punkte: Werbeversprechen, Pflichtangaben, Gewinnspiele, Bewertungen.

Helfen Sie einem Unternehmen beim Check einer Kampagne vor Start (UWG-Konformität). Riskante Abwägungen validiert ein Anwalt.

Kampagne von [Unternehmen]: [Beschreibung: Botschaft, Kanal, Mechanik, Gewinnspiel, Kundenbewertungen]. Zielgruppe: [B2C, B2B]. Texte/Visuals: [Verfügbar].

Prüfen Sie: Werbeaussagen (Belegbarkeit von Versprechen/Superlativen), Wettbewerbsvergleiche (Faktizität), Pflichtangaben je nach Kanal/Angebot (Dauer, Vorrat), Gewinnspielmechanik (Teilnahmebedingungen, Koppelungsverbot-Status), Nutzung von Bewertungen (Authentizität, Transparenz), Influencer-Kennzeichnung (Werbe-Marker).

Format: Tabelle (Konform, Korrektur nötig, Anwalt fragen), korrigierte Textvorschläge und Checkliste für künftige Kampagnen.

Akquise-Regeln für E-Mail und Telefon

Allgemeine Regeln für B2B- und B2C-Akquise (UWG/DSGVO) und deren Umsetzung im Team.

Helfen Sie einem Unternehmen, Akquise-Praktiken rechtssicher zu gestalten. Sie erläutern die Regeln in Deutschland; Spezialfälle prüft ein Profi.

Kontext: [Unternehmen] akquiriert [Ziel: B2B, B2C] via [E-Mail, Telefon, LinkedIn, Post]. Quellen: [Eigene Liste, Kauf, Scraping, Messe]. Volumen: [Größenordnung].

Erklären Sie pro Kanal/Zielgruppe die Prinzipien: B2B vs. B2C bei E-Mail (mutmaßliche Einwilligung vs. Opt-in), Pflichten (Absenderkennung, Opt-out-Link), Besonderheiten Telefonakquise (Robinsonliste, Verbot von Cold Calls bei Privatpersonen), Risiken von Scraping/Listenkauf.

Format: Tabelle Kanal x Zielgruppe mit Regeln, Umsetzung als Prozess für das Vertriebsteam (Checkliste vor Kampagne, Abmelde-Management, Speicherdauer), und Korrektur aktueller Fehler basierend auf meiner Beschreibung.

Preisangaben und Rabatte im E-Commerce prüfen

Fallstricke bei Preisangaben, Streichpreisen und Werbeaktionen im Online-Shop (PAngV).

Helfen Sie einem Online-Händler bei der Prüfung der Preisangabenverordnung (PAngV). Weisen Sie auf Abweichungen hin.

Shop: [Seite], Verkauf von [Produkten] an [B2C, B2B]. Praktiken: [Preisdarstellung, Rabatte, Streichpreise, Flash Sales, Versandkosten].

Prüfen Sie: Klarheit des Gesamtpreises (inkl. MwSt., Versandkosten vor Bestellung sichtbar), Streichpreise (Referenz auf den niedrigsten Preis der letzten 30 Tage), Aussagen wie „Tiefpreisgarantie“ (Belegbarkeit), Flash Sales/Timer (Irreführung durch künstliche Verknappung), Verbot von voreingestellten kostenpflichtigen Optionen.

Format: Tabelle der Praktiken (Konform, Zweifelhaft, Korrektur) mit konkreten Vorschlägen, allgemeine Risiken und Checkliste für Rabattaktionen.

Widerrufsprozess im E-Commerce einrichten

Organisation des Widerrufsrechts: Belehrung, Formular, Rückerstattung.

Helfen Sie einem Online-Händler beim Management des Widerrufsrechts. Sie beschreiben das System; finale AGB kommen vom Anwalt.

Shop: [Seite], Verkauf von [Produkten/Diensten] an Verbraucher in [DE, EU]. Status: [Bisherige Belehrung, Formular, Rückzahlungsprozess].

Strukturieren Sie das System: Vorvertragliche Information (14 Tage Frist, Modalitäten, Rücksendekosten-Regelung), Ausnahmen vom Widerruf (Individualisierte Ware, entsiegelte Hygieneartikel, digitale Inhalte), Bereitstellung des Muster-Widerrufsformulars, Rückzahlungsfristen, Umgang mit Wertersatz bei beschädigter Rücksendung.

Format: Customer Journey vom Antrag bis zur Zahlung mit Fristen und Verantwortlichen; notwendige AGB-Anpassungen; Fehlerquellen für Abmahnungen. Validierung durch Anwalt nötig.

Reaktion auf unzulässige Online-Bewertungen

Einordnung problematischer Bewertungen und Abstufung möglicher Reaktionen.

Helfen Sie einem Unternehmen bei der Reaktion auf eine (vermeintlich) unzulässige Bewertung. Sie ordnen ein und bereiten Schritte vor; Klagen erfordern einen Anwalt.

Bewertung: [Text], auf [Plattform] von [Autor: Kunde, Unbekannt, Konkurrent]. Sachverhalt: [Meine Version mit Belegen].

Analyse: Ist es eine harte, aber zulässige Meinungsäußerung? Unwahre Tatsachenbehauptung? Beleidigung? Fake-Bewertung (kein Kundenkontakt)? Passen Sie die Reaktion an.

Abstufung: Professionelle öffentliche Antwort (Entwurf: höflich, keine Interna, für Mitleser), Meldung an Plattform (Argumentation vorbereiten), Schreiben an Autor (falls bekannt), Beweissicherung (Screenshot mit Zeitstempel). Nennen Sie Signale für den sofortigen Gang zum Anwalt.

Vertragliche Mahnung vor Eskalation erstellen

Bestimmtes Schreiben zur Vertragserfüllung als Vorstufe zur formellen Mahnung.

Erstellen Sie den Entwurf einer vertraglichen Erinnerung von [Unternehmen] an [Partner], der Pflichten verletzt: [Verzug, Mängel, unvollständige Leistung]. Vertrag: [Bezug, Datum, Klauseln]. Bisherige informelle Kontakte: [E-Mails, Daten].

Ziel: Ein Schreiben, das deutlicher als eine Bitte ist, aber noch keine formelle letzte Mahnung, um die Beziehung zu wahren und dennoch einen Beleg zu schaffen.

Struktur: Bezug zum Vertrag mit Zitaten, sachliche Darstellung der Versäumnisse mit Verweis auf bisherige Kontakte, Folgen für mein Unternehmen, präzise Forderung nach Abhilfe mit angemessener Frist, Gesprächsangebot zur Klärung, Vorbehalt weiterer Schritte ohne das Wort „Mahnung“ zu nutzen.

Tonfall: Bestimmt, sachlich, nicht drohend. Max. eine Seite. Geben Sie an, wann auf eine formelle Mahnung/Anwalt umgestellt werden muss.

Rechtsmonitoring für die Branche organisieren

Einfaches System zur Verfolgung relevanter Gesetzesänderungen für das eigene Business.

Helfen Sie mir, ein Rechtsmonitoring für [Unternehmen], [Tätigkeit], [Größe] aufzubauen. Relevante Gebiete: [Verbraucherrecht, Datenschutz, Arbeitsrecht, Branchenregulierung, Steuern]. Zeitbudget: [z. B. 1 Std./Monat]. Verantwortlich: [Rolle].

Entwerfen Sie ein System: Identifikation zuverlässiger Quellen (offizielle Portale, Kammern, Fachverbände, ohne Einzeltexte zu nennen), Frequenz und Format des Updates, Filterkriterien (Direkt betroffen/Handlungsbedarf, Mittelfristig relevant, reine Info), Entscheidungsweg bei Anpassungsbedarf (Wer analysiert, wer setzt um, wann externer Profi?).

Format: Systembeschreibung auf einer Seite, Vorlage für eine monatliche Notiz (3 Rubriken) und Startliste der Quellen für meine Gebiete, zu ergänzen durch Empfehlungen meines Anwalts/Steuerberaters.

Vertragsmanagement und Fristenkontrolle

Organisation eines Vertragsregisters mit Alarmfunktion für Verlängerungen und Kündigungsfristen.

Helfen Sie mir beim Aufbau eines Vertragsregisters (Contratheque) für [Unternehmen]. Verträge: [Inventar: Miete, Versicherungen, Dienstleister, Abos, Kundenverträge, Darlehen mit bekannten Daten].

Konzept: Struktur des Registers (Parteien, Gegenstand, Datum, Laufzeit, Verlängerungsmodus, Kündigungsfrist, Stichtag für Kündigung, Betrag, Ablageort), Ablagesystem (Ordnerstruktur, Benennung, Originale), Alarm-Mechanismus (Wann erfolgt die Erinnerung unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist?), Review-Routine (Frequenz, Fragen: Verlängern, Verhandeln, Kündigen?).

Füllen Sie das Register mit meinem Inventar, markieren Sie [FEHLT] bei Lücken und weisen Sie auf Verträge hin, deren Kündigungsstichtag kurz bevorsteht oder überschritten ist.

Unterschrifts- und Vollmachtsregelung klären

Festlegung, wer das Unternehmen für welche Handlungen bis zu welchem Betrag binden darf.

Helfen Sie einem Geschäftsführer, Vollmachten im Unternehmen zu ordnen. Sie strukturieren das System; formelle Vollmachten (besonders Arbeitssicherheit/Prokura) erstellt ein Anwalt.

Kontext: [Unternehmen], [Mitarbeiter], [Organisation: Standorte, Abteilungen]. Status: [Wer unterschreibt heute was, was läuft ohne Schriftform]. Auslöser: [Grund].

Erstellen Sie: Matrix der geschäftlichen Handlungen (Bestellungen, Angebote, Einstellungen, Zahlungen, Bankgeschäfte) mit aktuellem Ist-Zustand; Vorschlag einer Vollmachtsmatrix nach Rollen mit Betragsgrenzen und Vier-Augen-Prinzip; Bedingungen für wirksame Delegation (Eignung, Mittel, Schriftform); praktische Umsetzung (Vollmachtsverzeichnis, Update bei Personalwechsel, Bank-Info).

Format: Matrix Handlung x Rolle x Grenze, Liste aktueller Anomalien und Vollmachten, die eine anwaltliche Ausarbeitung erfordern.

Vorbereitung der ordentlichen Gesellschafterversammlung

Zeitplan und Dokumente für die jährliche Versammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses.

Helfen Sie einem Geschäftsführer bei der Vorbereitung der jährlichen Gesellschafterversammlung (Feststellung Jahresabschluss). Sie organisieren die Vorbereitung; Details hängen von Rechtsform und Satzung ab (Prüfung durch Steuerberater/Anwalt).

Gesellschaft: [Rechtsform], Abschluss zum [Datum], [Anzahl] Gesellschafter, Satzung sieht vor: [Besonderheiten: Einladungsfristen, Quorum, Video erlaubt?]. Themen: [Abschluss, Ergebnisverwendung, Entlastung, Geschäftsführergehalt, Verträge mit Nahestehenden].

Erstellen Sie: Zeitplan von heute bis zur Offenlegung (Abschlusserstellung, Lagebericht falls nötig, fristgerechte Einladung, Durchführung, Protokollierung), Liste der Dokumente mit Verantwortlichen, Entwurf der Tagesordnung mit Beschlussvorlagen, und Prüfpunkte (Fristen nach HGB/GmbHG, Unterzeichnung Protokoll).

Markieren Sie [ZU PRÜFEN] bei rechtsformabhängigen Details und listen Sie Fragen für die Berater auf.

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